Entscheidungsfindung Schalenstecher

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BLL
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Entscheidungsfindung Schalenstecher

Beitrag von BLL » 27.10.2018 - 10:00:45

Hallo Kollegen,
nachdem mir eine kapitale Rosskastanie mit hohem Maseranteil und ein 70cm (Durchmesser, nicht Höhe) Walnussbaum zugelaufen sind erwäge ich die Beschaffung eines Schalenstechers.
Meine DB ist eine Geiger HGZ mit 30 cm Spitzenhöhe, 1,5 KW und FU.

soweit ich den Markt überblicke gibt es derzeit 3 Systeme die in Frage kommen:
- Kelton Mc Naughton
- Woodcut Max3
- Oneway Easy-Core

Pro und kontra nach meinem derzeitigen Kenntnisstand:

Kelton Mc Naughton
+ Preis
+ größere Freiheit beim Schalendesign?
- nur in einem Punkt an der DB befestigt
- max. Innendurchmesser 355 mm
- Führung der Klinge recht kurz (Hebelkräfte?)

Woodcut Max3
+ Befestigung am DB in 2 Punkten
+ höhere Stabilität?
+ max. Innendurchmesser 450 mm
+- Preis
- Form der gestochenen Schale vorbestimmt (Kugelsegment)?
- Stabilität bei großen Durchmessern?

Oneway Easy-Core
+ höhere Stabilität
+ max. Innendurchmesser 445 mm
- Form der gestochenen Schale vorbestimmt (Kugelsegment)?
- Preis

Wer kann die Teile aus eigener Erfahrung beurteilen und die o. g. Argumenten widerlegen oder weitere hinzufügen?
Danke für eure Mithilfe bei der Entscheidungsfindung
Grüße
Bruno
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robs#97
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Beitrag von robs#97 » 27.10.2018 - 10:35:03

Hallo BLL,

ich habe zwar nur einen Woodcut, ( ich denke keiner hat 3 Systeme zu Hause ) und bin mit diesem recht glücklich. Ich habe allerdings mit keinem anderem System gearbeitet so das ich keine Vergleichsmöglichkeit habe.
Der einzigen - Punkt bei Deinen Ausführungen verstehe ich allerdings nicht, bei allen Schalenstechern ist die Form der Schale vorbestimmt ( Kugelsegment )
Allerdings hatte ich bei einer Vorführung gesehen, das jemand statt einem gebogenen "Stecher" einfach ein gerades Eisen verwendete, was aber zu viel Holzverlusst führt.

Gruß Robert

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BLL
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Beitrag von BLL » 27.10.2018 - 11:42:32

Hallo Robert,

danke für deine Wortmeldung. Klar hat keiner alle Systeme im Einsatz, aber vielleicht können Erfahrungen mehrerer Nutzer doch meine Entscheidung erleichtern.

So hilft mir auch dein Erfahrungsbericht. Hast du auch schon das größte Messer in hartem Holz wie trockenem Apfelbaum eingesetzt?

Den Punkt mit dem Kugelsegment liegt folgende Überlegung zu Grunde:
Mit dem Kelton, der nur im Handauflagenunterteil sitzt kann ich mit einem Messer mit relativ großem Radius nahe der Drehachse des Rohlings steil einstechen und erhalte dann kein Kugelsegment sondern einen Kegel.

Bei den anderen Systemen scheint der Drehpunkt der Messer auf der Drehachse des Werkstückszu liegen.
Ist das so korrekt?
Grüße
Bruno
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karlokell
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Beitrag von karlokell » 27.10.2018 - 11:57:36

Servus
BLL hat geschrieben: Bei den anderen Systemen scheint der Drehpunkt der Messer auf der Drehachse des Werkstückszu liegen.
Ist das so korrekt?
Zumindest beim OneWay ist das nicht so, du kannst die gesamte Grundplatte recht frei platzieren, vorgegeben ist bloß die Krümmung der Messer - wie bei jedem (!) Schalenstecher. Weil es auf diese ankommt, gibt es eben mehrere Messer zu Auswahl, aber jedes Messer für sich hat eine kreisförmige Krümmung, sonst müsste es sich ja beim Einführen ins Holz verklemmen. Das gilt für alle Marken, denn eine geometrische Grundtatsache lässt sich von niemandem aushebeln.

Grüße, Karl

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Beitrag von bernardo » 27.10.2018 - 14:29:19

Hallo,

ich glaube Bruno meinte beim Kelton gibt's flache Messer und stärker gewölbte Messer die beim Oneway sind immer im Radius halt verschiedene größen. Mit dem Oneway kann man keine flache schale ausstechen da ist der Kelton etwas flexibler, jedoch auf kosten der stabilität und ein nicht gestütztes eintauchen in den Rohling.
Ich kann aber auch nur von meinem Oneway ausgehen mit dem ich zufrieden bin.
Was ich aber kürzlich bei einem trockenem Buchen-Rohling (D=500mm) festgestellt hab meine 2,2 KW sind schon nötig.

Gruß Bernd

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Beitrag von karlokell » 27.10.2018 - 14:59:01

Servus Bernd,
bernardo hat geschrieben:Hallo,

ich glaube Bruno meinte beim Kelton gibt's flache Messer und stärker gewölbte Messer die beim Oneway sind immer im Radius halt verschiedene größen
aber das ist doch dasselbe!! "Flacher" heißt nichts anderes, als dass der Radius (das ist die Entfernung vom Mittelpunkt zu den Kreispunkten) größer, die Krümmung also geringer ist!!

Ich denke - ohne sie verwendet zu haben - dass man die Kelton-Messer ein wenig flexibler ansetzen könnte, aber tut man das auch wirklich?

Grüße, Karl

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Beitrag von Jurriaan » 27.10.2018 - 15:15:05

Ja, gerade das gerade Messer benutze ich öfter um aus ein Rohling zwei flache Schalen zu machen. Das große gerade Messer geht 21 cm ins Holz hinein, und bei der neue Halterung (hab' ich nicht) noch 2-3 cm weiter, die alte ist etwas länger hinten.
Da kann man also eine Schale mit so D 45 cm (42 cm + 3 cm in der Mitte) noch ausstechen aus eine noch großere Schale.
We have two ears and one mouth so that we can listen twice as much as we speak (Epictetus)

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Beitrag von robs#97 » 27.10.2018 - 17:31:04

karlokell hat geschrieben:Servus
BLL hat geschrieben: Bei den anderen Systemen scheint der Drehpunkt der Messer auf der Drehachse des Werkstückszu liegen.
Ist das so korrekt?
Zumindest beim OneWay ist das nicht so, du kannst die gesamte Grundplatte recht frei platzieren, vorgegeben ist bloß die Krümmung der Messer - wie bei jedem (!) Schalenstecher. Weil es auf diese ankommt, gibt es eben mehrere Messer zu Auswahl, aber jedes Messer für sich hat eine kreisförmige Krümmung, sonst müsste es sich ja beim Einführen ins Holz verklemmen. Das gilt für alle Marken, denn eine geometrische Grundtatsache lässt sich von niemandem aushebeln.

Grüße, Karl
Hallo Bruno,

Karl hat ja die Vorgehensweise beim OneWay schon erklärt. Selbiges ist natürlich mit dem Woodcut möglich. Auch trockenes Holz habe ich schon mit dem großen Messer gemacht, man sollte natürlich den "Vorschub" deutlich reduzieren.
Ich glaube Bruno meinte beim Kelton gibt's flache Messer und stärker gewölbte Messer die beim Oneway sind immer im Radius halt verschiedene größen. Mit dem Oneway kann man keine flache schale ausstechen da ist der Kelton etwas flexibler, jedoch auf kosten der stabilität und ein nicht gestütztes eintauchen in den Rohling.
Geht mit dem Wood Cut genau so. Kommt rein auf den Eintauchwinkel an, welche tiefe die Schale/Teller/Schüssel haben soll. Beim Woodcut ist eine Schablone dabei, mit der man die künftige tiefe berechnen/anzeigen kann. Schau Dir/Euch mal das Video von Woodcut an, da ist das deutlich erklärt.

@ Jurrian,

ich habe schon 3 Schüsseln aus einem Rohling gemacht ;-)

Gruß Robert

https://www.youtube.com/watch?v=PQROtnJlVcQ

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Beitrag von dertampon » 27.10.2018 - 18:50:34

Hallo,

Habe den max3 und habe mir vorher den oneway angeschaut.
Mein Eindruck war das der oneway für den Preis viel zu wenig bietet und meiner Ansicht nach eher schlampig verarbeitet ist (mein persönlicher Eindruck als Laie), man muss zum Beispiel mit einem Schraubenschlüssel die grundplatte festziehen... für den Preis hätte es ne hebelschraube auch getan, wäre Wertiger gewesen.
Was man noch als Unterschied zwischen max3 und oneway nennen kann ist das der oneway (glaub ich ) eine hss schneide hat die man einfach nachschärfen kann. Der max3 hat Hartmetall schneiden die ich immer mit einer diamantfeile schärfe, geht super.
Bin mit max3 super zufrieden Preis Leistung stimmt!
lg
Olli

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Beitrag von wanderdrechsler » 28.10.2018 - 13:15:21

Den einzigen Vorteil, de ich bei Oneway sehe, da er nur auf der Grundplatte liegt und keinen Reitstock zur Halterung braucht, kann er auch auf einer Ausendreheinrichtung, wie sie Drechselmeister verwendet, angebracht werden. Ansonsten würde ich nie auf meinen Max3 verzichten.
Leben ohne drechseln geht, aber ist es das wert?

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Beitrag von catweazle2012 » 28.10.2018 - 14:43:55

Hallo,

ich habe auch den OneWay mit allen 4 Messern. Jedoch hab ich die Grundplatte modifiziert.
Siehe:
viewtopic.php?t=49283&highlight=

Ich sehe den Vorteil beim OneWay das die Messer unterstützt sind.
LG
Gerhard

Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.
Sokrates

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Beitrag von Matthias P. » 28.10.2018 - 18:28:08

Hallo Bruno!

Ich habe den Kelton M9 mit allen Messern. Die Eisen bei diesem Schalenstecher keine richtige Führung, die musst du selbst führen. Du bist recht flexibel (flache oder stark gewölbte Schalen). Für mich hat dieser einen großen Nachteil: Das Material der Eisen ist zu weich, mir hat es beim Ausstechen einer 45cm Kirschschale das große Eisen verbogen, es waren ein paar Äste dabei. Das Eisen ließ sich mit geringem Kraftaufwand wieder zurecht biegen. Ich würde ihn mir nicht mehr kaufen.


Gruß
Matthias

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Beitrag von BLL » 29.10.2018 - 15:13:34

Danke an Alle für den Input, öffentlich oder per PN.

Heute hatte ich noch die Möglichkeit das Oneway System bei Oglinchen in seiner beeindruckenden aber leider kalten Werkstatt live zu erproben.
Das Messer ging durch den trockenen Rohling (Walnuss?) wie durch Butter.

Aufgrund eurer Informationen ist der Kelton nun Aussen vor.

Da alle Anwender des Woodcut sich ausnahmslos sehr zufrieden geäußert haben stehe ich nun vor der Frage ob der live sehr überzeugende Oneway den Mehrpreis von schlappen 400 € Wert ist.
Grüße
Bruno
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Beitrag von robs#97 » 29.10.2018 - 18:49:51

Hallo Bruno,

ich habe mir auf Grund Deiner Anfrage in den letzten Tage auch den Oneway auf You Tube angesehen, natürlich auch das Video vom modifizierten One Way.
Die beiden ( Wood Cut vs. One Way) sind doch im Prinzip genau das gleiche, der einzige Unterschied, beim One Way wird die "Grundplatte" auf dem Bankbett befestigt, beim Woodcut ist die " Grundplatte auf Höhe der Mittelachse.

Gruß Robert

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Beitrag von robs#97 » 29.10.2018 - 19:19:18

Hallo Martin,

ich habe ja den Woodcut und die Messer sind schon relativ "hoch" und auch stabil. Ob es da eine zusätzliche Führung braucht wage ich zu bezweifeln. Um so ein stehendes "Flacheisen" zu verbiegen, gehört schon viel dazu. Ich habe bis jetzt noch keine Probleme gehabt deswegen und habe auch schon Schalen ausgestochen mit Ästen drin.

Gruß Robert

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Beitrag von robs#97 » 29.10.2018 - 19:20:17

Hallo Martin,

ich habe ja den Woodcut und die Messer sind schon relativ "hoch" und auch stabil. Ob es da eine zusätzliche Führung braucht wage ich zu bezweifeln. Um so ein stehendes "Flacheisen" zu verbiegen, gehört schon viel dazu. Ich habe bis jetzt noch keine Probleme gehabt deswegen und habe auch schon Schalen ausgestochen mit Ästen drin.

Gruß Robert

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Beitrag von robs#97 » 29.10.2018 - 20:02:55

Martin99 hat geschrieben:Hallo Robert,
du schreibst, dass die beiden "im Prinzip das gleiche sind". Es ist auch nicht nur die Position der Grundplatte, wie du es nennst. Diesen (deinen) beiden Aussagen wollte ich wiedersprechen.
Das ist technisch gesehen schon ein wesentlicher Unterschied.
Ich bezweifel hier übrigens nicht, dass man auch mit dem WoodCut oder Kelton Schalen stechen kann...
Hallo Martin ,
Da haben wir uns anscheinend etwas missverstanden, denn die letzten Gespräche gingen eher um den Radius, die Einstechtiefe somit um flache/tiefe Schalen und da sind die beiden Systeme im Prinzip gleich.
Und mit Gewalt oder ohne Hirn, kann man auch einen One Way zerstören ;-)
Schalen kann man selbstverständlich mit allen Systemen herstellen.
Gruß Robert

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Beitrag von Oglinchen » 29.10.2018 - 22:13:22

Huhu
Ja der Bruno hat heute bisschen mit dem Oneway geübt in Apfelbaum.
Ich hatte mich für den OW entschieden:

-> weil ich dafür keinen Reitstock brauche und ihn
auf der Geiger und der Kopfdrechselbank einsetzen kann ( :re: sobald ich mir eine 20cm Erhöhung gebaut habe).

->er sah mir auf den YT-Videos brauchbarer aus

->weil ich ohne zu schrauben zwischen den Messern wechseln kann

Die Befestigungsschrauben kann man ja durch Klemmhebel ersetzen wenn man möchte :mrgreen:

Gruss Oggi
:re: Das die Flachländer schon bei +10°C frieren...……
Als Gott mich schuf, fing er an zu grinsen und dachte:
Keine Ahnung ob es gut geht, aber lustig wird es bestimmt.

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Beitrag von BLL » 30.10.2018 - 10:16:43

Halo Uwe,

wir Südpfalzer sind halt vom Klima verwöhnt und ich bin zudem begeisterter Warmduscher.
War trotzdem sehr interessant und hat Begehrlichkeiten geweckt.
Grüße
Bruno
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