Schleifstein aufgequollen

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Tüftler
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Schleifstein aufgequollen

Beitrag von Tüftler » 19.01.2018 - 15:38:49

Ein Hallo an alle Drechsler,

Als ich heute meine Eisen einmal schleifen wollte, habe ich fest gestellt, das mein Schleifstein einen extremen Höhenschlag hat :heul Schuld bin ich selber! Ich habe das Wasser nicht ausgeleert und nun ist der Stein auf einer Seite aufgequollen. Die "Beule" beträgt ca 5 mm. Allerdings wusste ich nicht, das so etwas passieren kann. Bei uns in der Firma sind die Steine immer im Wasser und da passiert nix.
Mit abrichten an der Maschine geht ja wohl nix mehr. Kann man den Stein vielleicht an der Drehbank abdrehen, oder muss ich mir einen neuen kaufen?
Für Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Gruß,
Tüftler
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Eisbär
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Beitrag von Eisbär » 19.01.2018 - 15:49:05

Moin Tüftler,

schon ausprobiert was passiert wenn der ganz Stein ein paar Tage gewässert wird??

Wär interessant.

Gruß

Josef
Der Eisbär Bild

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restless
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Schleifstein

Beitrag von restless » 19.01.2018 - 15:57:10

Hallo Tüftler,

das ist mir auch mal passiert ist das noch der erste Stein?
Ich hab meinen mit dem Tormek tt-50 Abrichtwerkzeug wieder hin bekommen.
Bei meinem jetzigen Stein einem Tormek SB-250 Blackstone ist es nicht mit dem aufquellen hab ihn auch mal vergessen aus dem Wasser zu tun für ein paar Stunden und er lief trotzdem noch rund.

Gruß Daniel

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Bioschreiner
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Beitrag von Bioschreiner » 19.01.2018 - 16:39:34

Hi Tüftler


Vielleicht einfach über Nacht auf den Ofen?
Oder wie von Eisbär vorgeschlagen ganz wässern.
Oder malfür ein paar Stunden durchs Wasserbad laufen lassen.

Wenn Du ihn jetzt abdrehst und er wird wieder im Gebrauch nass, wird er überall aufquellen, nur nicht da, wo Du den Stein abgedreht hast.

Das vermute ich mal scharf.
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Schleifstein

Beitrag von restless » 19.01.2018 - 16:52:26

Das mit dem Trocknen lassen hat bei mir nicht funktioniert, nach dem abdrehen lief er wieder rund und blieb es auch.

Gruß Daniel

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Tüftler
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Beitrag von Tüftler » 19.01.2018 - 17:29:24

Mhhhh......ich werd ihn erst mal wässern und dann trocknen, dann schauen wir mal weiter. Als Ersatz habe ich ja noch den blauen Originalstein.
Ich werde dann weiter berichten.

Gruß,
Tüftler
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Beitrag von Gluehstrumpf » 19.01.2018 - 18:01:04

ich bin ob diesem Tröd sehr verwundert, denn mir sind Schleifscheiben welche durch Wasseraufnahme aufquellen nicht bekannt.

Keramisch gebunden ist Dein Schleifstein jedenfalls nicht, auch bei kunstharzgebundenen ist mir das unbekannt.

Vielleicht kann das jemand erklären.

Gruß Rudi
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Beitrag von steiger » 19.01.2018 - 18:21:10

Hallo Tüftler

Der Stein ist nicht aufgequellt, er hat sich nur auf einer Seite mit Wasser vollgesogen und hat somit einen Höhenschlag. (Unwucht)

Lass den Stein ein paar Tage trocknen und dann ist alles wieder wie es war.

Ist mir auch schon passiert!

Gruß Gerhard

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Beitrag von Tüftler » 19.01.2018 - 19:07:26

Ich war vorhin noch bei Dictum, weil ich noch Öl gebraucht habe. Der Verkäufer meinte, er rät jedem dazu, den Stein nicht im Wasser zu lassen, weil dieser sonst einseitig aufquillt. Er meinte, ich könne es mal mit abdrehen versuchen. Na gut......dann werde ich das gute Stück mal mit zur Arbeit schleppen und schauen, ob ich noch was retten kann.

Gruß,
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Beitrag von Brennholzveredler » 19.01.2018 - 20:28:47

Hallo Tüftler,
mein erster Rat wäre auch, dem Stein mal ein Dauervollbad zu verordnen - - - halt auch über Nacht.
Würde mich wundern wenn der dann nicht wierder gleichmäßig würde.
Was im Abschnitt wirkt, müsste nach meinem Dafürhalten doch auch beim ganzen Stein wirken!
Meint
Herbert, der Brennholzveredler
Ich drechsle, also bin ich.

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Beitrag von Tüftler » 19.01.2018 - 21:12:31

Vollbad mit oder ohne Schaumbad :mrgreen:
Nein......Scherz.....ich hab ihn mal eingeweicht. Nach dem trocknen schau ich mal, ob ich ihn noch abrichten muss.
Erst mal danke für die Tipps.

Gruß,
Tüftler
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Schleifstein

Beitrag von Seppel » 19.01.2018 - 21:16:47

hallo,

einfach trocknen lassen-fertig.
Aufgeqollen ? sind da Quellkorper drin ?
Der Stein hat Wasser aufgesogen, und ist jetzt unwuchtig.
Nach dem Trocknen ist alles wieder o.k.

Gruß

Josef
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Beitrag von M00REICHI » 19.01.2018 - 21:57:13

Hallo zusammen

ich hab auch so nen Nassschleifstein, nutze ihn aber fast nie, dieser liegt in einem Wassereimer.
Er wird zum Schleifen herausgenommen und danach wieder hineingelegt.

Meiner Meinung nach braucht man, zum Nassschleifen, schon viel Muse.

Wasser in den Tank füllen,
die sehr langsame Drehgeschwindigkeit,
das lange Schleifen,
Wasser wieder ausleeren
und
"Die Maschine so lange laufen lassen, bis der Stein wieder trocken ist." (Anleitung)

weil sich sonst, das Wasser unten am Stein sammelt, und dieser unrund wird.



Warum das Ganze???


Ich nehme

CBN
1500 u/min
10 sec

Fertig.
MfG Michael

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es kumt imma draf o, wos ma draus macht.
und
Hauptsache Lachfalten

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Beitrag von Schnedo » 21.01.2018 - 23:31:36

Hallo zusammen

Meinen Stein habe ich drei Jahre nicht verwöhnt, das Wasser wurde nie entleert. Der Stein machte nie Probleme, war immer rund. Trotzdem habe ich ihn vor einem halben Jahr durch eine CBN Scheibe ersetzt. Ich schleife auf einer JET JSSG-10, bei dieser kann die Drehzahl bis 150 U/min geregelt werden. Ich empfinde diese Lösung mit einer 250 x 40 mm CBN Scheibe ideal zum nachschärfen. Zum umschleifen brauche ich noch eine andere Lösung.
Gruss Werner

-Centauro TM-120
-Jet 1014
-eine zwischendrin fehlt noch, z. B. Killinger 1450

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Beitrag von Tüftler » 22.01.2018 - 13:31:31

Hallo,

So.........nachdem ich dem Stein ein ordentliches Vollbad verabreicht habe, wurde dieser noch unrunder :-(
Jetzt lasse ich ihn einmal richtig durchtrocknen. Wenn er dann immer noch unrund läuft, bleibt nur noch rohe Gewalt.
Ich habe noch einige Keramikschneidplatten rumliegen. Ein Arbeitskollege meinte, mit denen könne ich den Stein abdrehen.

Gruß,
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Beitrag von restless » 22.01.2018 - 13:36:12

Hallo Tüftler,

kann das sein das das die Schleifmaschine von Felder ist? Mit Keramik abrichten keine Ahnung ob das funktioniert mit dem Diamant Abrichter von Tormek klappt es auf jeden fall.

Gruß Daniel

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Beitrag von chrilu » 22.01.2018 - 13:59:32

Lieber Tüftler

Du lässt uns hier raten.
Wie wäre es wenn du mal schreibest welchen Stein du hast, von welcher Firma.
Oder ein Bild.

Das die Steine Unwucht werden kann eigentlich nur an einer schlechten Bindung liegen.
Die Steine sind in der Regel hygroskopisch, das heißt, auch wenn man den Stein im Wasser stehen läßt saugt er Wasser solange er welches bekommt und verdunstet es nach oben.
Ich leere bei mir das Wasser nie aus.
Im Sommer kommt es schon mal vor das der Stein einen guten Liter Wasser aufnimmt bevor ich schleifen kann.
Aber bei keiner meiner Tormek Maschinen ist das in vielen Jahren je passiert das der Stein Unwucht geworden ist.
Liebe Grüße aus Österreich

Christian

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Beitrag von 61op » 22.01.2018 - 15:06:08

und warum findet man bei den herstellern immer wieder hinweise wie zb. diesen

Das sollten Sie bei der Benutzung Ihrer TORMEK-Schleifmaschine beachten:
Wenn die Maschine nicht in Gebrauch ist, leeren Sie den Wasserbehälter! Andernfalls saugt sich der Stein einseitig mit Wasser voll und er läuft unrund. Der unrunde Lauf wiederum kann auf Dauer die Lager schädigen!

gruesse
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Beitrag von chrilu » 22.01.2018 - 16:54:16

Servus Otto

Du könntest dir die Frage selbst beantworten.
"Weil heute kein Hersteller oder Händler mehr irgend ein Risiko einer Reklamation oder Unfallverursacher eingehen will."

Das Gelegentliche ausleeren führt natürlich auch dazu das der Abrieb aus dem Tank entfernt wird.

Ich bin jetzt mal frech und behaupte mal das Gegenteil.
Der Stein wird Unwucht wenn man das Wasser ausleert.

Das Wasser sickert durch den Stein nach unten und dann ist nur noch in einem schmalen Bereich an der Unterseite vorhanden und er ist Unwucht.

Wenn man aber jetzt den Behälter mit Wasser füllt dann säuft der Stein fast einen Liter Wasser und ist nicht mehr Unwucht.

Ein Problem gab es nur früher mit den alten Tormek Maschinen, bei denen war die Welle nicht rostfrei und wenn die Welle immer feucht war dann gab es mal Probleme mit den Muttern.

Ich hatte bisher 3 verschiedene Tormek Steine im Einsatz, keiner wurde Unwucht.
Auch der Stein der Jet hatte dieses Problem nicht.
Deshalb würde mich mal Interessieren welche Steine "Unwucht" werden.
Liebe Grüße aus Österreich

Christian

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Beitrag von Bioschreiner » 22.01.2018 - 17:25:40

Jetzt der Bio noch mal

Ich glaube inzwischen, dass unser Tüftler irgendeinen exotischen Stein auf seiner Schleifmaschine laufen lässt.
Das macht aber die Erfahrungen mit den Tormeksteinen, die wir ihm hier mitteilen, nicht hilfreich.

Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, daß der graue Tormekstein schon unrund werden kann.

Er wird nicht rund durch Aufquellen ,sondern durch Schleifen, wenn er mit einer Seite im Wasser gestanden hat. Es braucht ja nicht viel Unwucht, nur wird die mit jedem weiteren Schleifen etwas verstärkt. Und kaum 50 Stecheisen oder Röhren später, muß man dann halt mal wieder abrichten. :-L



So denk ich mir das??

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Beitrag von Helfried » 22.01.2018 - 22:23:46

Ich glaube inzwischen, dass unser Tüftler irgendeinen exotischen Stein auf seiner Schleifmaschine laufen lässt.
Richtig. Einen Quellstein.

:evel

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Beitrag von Tüftler » 23.01.2018 - 13:22:19

Sorry, das ich erst jetzt antworte, aber ich arbeite Dauernachtschicht und da muss ich auch mal schlafen.
Meine Schleifmaschine ist eine Scheppach Tiger 2000S und der Stein ist ein weißer Edelkorund-Schleifstein K220, welchen ich auch von Scheppach gekauft habe.

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Beitrag von reiner » 23.01.2018 - 23:12:07

Die Scheppach Tiger 2000S ist ein langsam laufender Nassschleifer.
Ein weisser Edelkorund ist aber doch eigentlich ein schnell laufender Trockenschleifstein.
Das passt doch garnicht zusammen.
Sehe ich das falsch :??
Gruß Reiner
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Beitrag von Tüftler » 24.01.2018 - 01:45:10

Wetgrind Nass-Schleifstein 250 Ø 250 x 50mm für Nass-Schleifsystem.
Hab ich extra für diese Maschine gekauft.

Gruß,
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Beitrag von Tüftler » 24.01.2018 - 15:40:11

Sooo................ich habe den Stein langsam trocknen lassen. Ergebnis.................er ist fast wieder rund. Auf alle Fälle wesentlich besser als vorher. Am Wochenende werde ich ihn mal auf meine Drechselbank spannen und abdrehen.

Gruß,
Tüftler
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