Vom Würfel zur Kugel

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oldy-2913
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Vom Würfel zur Kugel

Beitrag von oldy-2913 » 13.09.2017 - 12:06:43

Moin Leute
Wie ihr sicher schon gemerkt habt, geht es bei mir momentan ziemlich rund ... :mrgreen:

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Stillleben mit Kugel (64 mm +/- 0,5) : Ein Eigenbau-Schaber, ein kleiner Abstechstahl, ein Diamant bestückter Fliesen/Glasbohrer,
2 Satz Mitnehmer aus Vulkollan ... https://de.wikipedia.org/wiki/Polyester ... -Kautschuk
bei denen die Gegenhalter auf der Reitstockseite mit Messingeinsätze versehen sind, dadurch haben sie eine bessere Führung

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Ein Würfel, ... na gut, fast ein Würfel (65/65/65 - +/- 5 mm)
In Klinkrade hatte ich Mitnehmer aus hartem Kunststoff, die mich enttäuscht haben, deshalb als Test hier den grenzwertigen Würfel.
Dieser Satz Mitnehmer ist 45° angetrichtert und hat zusätzlich noch 3 Nuten mit 120° Versatz

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Hier sieht man sehr schön, wie der elastische Vulkollan Gegenhalter die Unregelmäßigkeit des Würfel ausgleicht,
auf der Futterseite läuft es schön rund.

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Die Hauptarbeit übernimmt der Schaber, an den Zapfen arbeite ich so weit wie möglich mit dem Abstecheisen,
dann das Ganze etwas schleifen (Bilder davon kommen noch)

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Umspannen auf den 2. Satz Mitnehmer, dieser ist innen rund und arbeitet ohne Spuren zu hinterlassen.

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Zapfen abdrehen und auch hier etwas schleifen, dazu nutze ich den 25 mm Glasbohrer

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Hier noch einmal die Stelle mit dem X

Gruß Wolf ... :prost:

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Bernd Schröder
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Beitrag von Bernd Schröder » 13.09.2017 - 18:56:08

Hi!
Das nenn ich mal grob zugerichtete Rohlinge...
...freut mich! Ich mach das so ähnlich, nur, das ich die Ecken am Würfel abschneide.
Dadurch muss ich nicht soviel hässliches Material wegdrechseln und ich brauch
keine Spezialaufnahmen.
Hier meine Lösung...
viewtopic.php?t=46873&highlight=kugel
Mit besten Grüßen aus der Heide!
Bernd

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oldy-2913
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Beitrag von oldy-2913 » 13.09.2017 - 20:06:22

Bernd Schröder hat geschrieben: Hier meine Lösung...
Moin Bernd
Genau dieser Beitrag + die Methode von "wosch" haben mich animiert ... :klatsch:

Aber da ich mehr Metaller und weniger Drechsler bin, war es für mich wesentlich einfacher
einmal die Spannteile zu bauen, als bei jedem Rohling die Ecken abzusägen ... :mrgreen:

PS: Zudem vermute ich, daß du zum Gnubsis wegdrehen und schleifen auch auf etwas Spezielles zurück greifst ... :evel

Gruß Wolf ... :prost:

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Bernd Schröder
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Beitrag von Bernd Schröder » 13.09.2017 - 20:23:48

Hi!
Also ich nutze zum "Gnubsies" wegmachen erstmal ne Japansäge...so 5mm über Endmaß
dann über Kreuz spannen und mit der scharfen Röhre nacharbeiten.
Dann einfach schleifen mit dem guten Abranet.
Dabei immer wieder über Kreuz drehen.
Je sauberer man drechselt, desto genauer werden die Kugeln rund.
Schleifen macht immer eine Eierform und die perfekte Kugel verliert sich in irgendwas...
Mit besten Grüßen aus der Heide!
Bernd

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Kugeln drechseln

Beitrag von drechsler57 » 14.09.2017 - 21:19:32

Hallo
Ich bin gelernter Drechslermeister.

Es gibt meines Wissens nach nur 1 Methode exakte Kugeln zu drehen.
Das hier immer wieder abstruse Methoden gezeigt werden wie man kugelähnlich Objekte herstellt finde ich schon langsam ärgerlich. vor allem wenn man sofort bemerkt das man es eben nicht kann

Danke

drechsler57

Thomas
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Beitrag von Thomas » 14.09.2017 - 22:32:32

Hallo Drechsler57,

Wenn Du selbst nur eine Methode kennst, bedeutet das ja nicht, daß es nicht doch zusätzlich auch andere und vielleicht genauso gute gibt. So ein Forum dient ja gerade dazu, vorhandenes Wissen zu erweitern.

Gruß Thomas

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Bernd Schröder
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Beitrag von Bernd Schröder » 14.09.2017 - 23:27:31

Hallo Drechsler57 (Thilo)!
Das freut mich, daß Du eine Methode zum Kugeln drechseln kennst, die noch nicht gezeigt wurde.
Thomas, Oldy und ich haben unsere Methoden gezeigt und diskutiert/kommentiert.
Jetzt bist Du dran, deine Methode zu zeigen.
Das würde den Thread konstruktiv erweitern und uns alle voranbringen.
Danke!
Mit besten Grüßen aus der Heide!
Bernd

Gast
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Beitrag von Gast » 15.09.2017 - 01:13:23

Hallo Bernd und Thomas ,
mal ein Erklärungsversuch : Das Problem bei eurer Art Kugeln zu drehen ist halt der diagonale Faserverlauf ( und auch der hohe Holzverbrauch ! ) beim drechseln , ich denke das Thilo auch genau das meint .
Das sind zwar innovative und neue Einspannvorrichungen , die aber vom Ergebnis her ( Zeitaufwand und Qualität der Arbeit ) "nicht zielführend sind" :-C . Dreht mal Fichte oder grobjährige Lärche mit dieser Methode , dann wisst ihr was ich meine , bei Harthölzern wird es noch gehen aber das dauert :?oh .
Meine/Thilos Aussage ist halt die Sichtweise von Berufsdrechslern , da kommt es auf Zeit und Qualität an , beim Hobbydrechsler ist hier halt der technische Aspekt etwas neues entwickelt zu haben der Antrieb , die Ökonomie spielt da eher keine Rolle .

Das soll eine Erklärung und keine Wertung sein , ich bin prinzipiell ein großer Freund von Innovationen/techn. Neuerungen und tüftle auch viel an neuen Spannvorrichtungen , die Spannzangentechnologie aus dem Metallbereich z.B. war vor 30 Jahren eine Revolution in meiner Werkstatt .
Ich habe die letzten 20 Jahre mit dem Kugeldrehapparat über 10 000 Kugeln zwischen 40 - 200 mm Durchmesser gedreht . Ich drehe die Kugeln nur in Langholz , mit dem Kugeldrehapparat ohne Reitstockunterstützung und schräggestelltem 30mm Tassenstahl . Das gröbste Papier beim Schleifen ist 320er , ich gehe dann über 600er zu 1000er Papier . Für solche Kugeln gibt es auch nur einen kleinen Markt da sie um ein vielfaches teurer sind als die automatengedrehten Kugeln .
Grüße
Andreas

Thomas
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Beitrag von Thomas » 15.09.2017 - 08:07:35

Hallo Andreas,

zum Thema Holzverbrauch:
Ich für meinen Teil nehme z.B. für eine 8 cm Kugel einen Zylinder als Rohling, der 8 cm Durchmesser und 8 cm Länge hat. Dann habe ich etwas Probleme, mir vorzustellen, wie das mit weniger Materialeinsatz gehen soll.

zur Thema Qualität:
Wir reden hier von "freihand"-gedrechselten Kugeln. Mit der Methode, die ich nutze, drechsel ich Kugeln, deren Unrundheit deutlich unter einem Millimeter ist. Und zwar nicht deshalb, weil ich so ein toller Drechsler bin, sondern weil es eigentlich nicht geht, wenn man in der Lage ist, ein Drechseleisen einigermassen sauber zu führen. Auch nach bestimmt einigen hundert Kugeln ist es mir noch nie passiert, daß ein Exemplar nicht auf Anhieb sauber rund und maßhaltig geworden wäre.

zum Thema Zeitaufwand:
Wenn ich mal vom Schleifen absehe, das man natürlich ins Unendliche treiben kann, ist der Zeitaufwand auf keinen Fall höher als bei herkömmlichen Methoden. Eher umgekehrt, da man keinerlei Schablonen machen und benutzen muß.

und zum Thema Faserverlauf:
Ein großer Vorteil beim diagonalen Einspannen liegt gerade darin, daß man im gesamten Drechselprozess nie wirklich gegen die Faser schneiden muß, womit sehr wenige Ausrisse entstehen und damit verbunden auch wenig Schleifaufwand entsteht.

Natürlich kann jeder seine Kugeln machen, wie er will, bevor man aber andere Methoden kritisiert, sollte man sie vielleicht vorher mal richtig ausprobieren.

Gruß Thomas

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Re: Kugeln drechseln

Beitrag von oldy-2913 » 15.09.2017 - 09:01:47

drechsler57 hat geschrieben:Hallo
Ich bin gelernter Drechslermeister.
Es gibt meines Wissens nach nur 1 Methode exakte Kugeln zu drehen.
Stimmt, die hier:... http://www.wissenschaft.de/technik-komm ... -der-Welt/

bekommt man mit Holz leider nicht hin ... :mrgreen:

Gruß oldy

Gast
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Beitrag von Gast » 15.09.2017 - 09:11:34

Hallo Thomas ,
beim Holzverbrauch habe ich mich auf den ersten Beitrag von Oldy bezogen . Wie gesagt , ich stehe auf Innovationen , kritisiere prinzipiell aber den diagonalen Faserverlauf bei der Vorgehensweise . Auch das Umspannen und nachträgliche Abdrehen der Zapfen ist problematisch . Man kann das Holz nie mit dem Meißel richtig scharf drehen , man kann das Holz nur mit der Röhre abschälen und muß dann ( je nach Holzart ) doch recht viel schleifen , darunter leidet dann wieder die präzise Kugelform .
Es ist ähnlich wie das Langholzdrehen von stark wechseldrehwüchsigem Zebrano , da komme ich auch mit dem Meißel nicht klar und muß mit der Röhre schälen und entprechend auf gröberes Schleifpapier zurückgreifen .

Ich wollte aber kein Streitgespräch in dem jeder Recht haben will , ich wollte aufgrund des Postings von Thilo nur vermitteln . Man müßte sich die Methoden praktisch in den jeweiligen Werkstätten gegenseitig vorführen um zu neuen Erkentnissen zu kommen . Ich habe meine Methode damals nach der traditionellen Vorgehensweise der alten Kegelkugel - Drechsler entwickelt und die Sache dann auf den Kugeldrehapparat übertragen . Du hat eine Methode entwickelt bei der du ohne Kugeldrehapparat durch "Schattendrechseln" zu guten Ergebnissen kommst .
Grüße
Andreas
PS. :@ Oldy - den Artikel habe ich vor einiger Zeit auch gelesen , echt Wahnsinn und hoch interessant !
Zuletzt geändert von Gast am 15.09.2017 - 09:39:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von oldy-2913 » 15.09.2017 - 09:35:52

Andreas H. hat geschrieben: ... beim Holzverbrauch habe ich mich auf den ersten Beitrag von Oldy bezogen .
.
.
... Kegelkugel - Drechsler ...
Nun ja, bei Würfel = 65/65/65 mm und Kugel = 64 mm kann man aber nicht wirklich von einem hohen Holzverbrauch reden ... :re:

Daß ich für meinen VERSUCH einen grenzwertigen Würfel genommen habe und dadurch die Kugel einige Abplattungen hat,
ist eine andere Geschichte ... ;-)

Kegelkugel:... Da vermute ich mal, daß die in einer ganz anderen Liga spielen,
denn die müssen nach meiner Metaller-Meinung ja auch ihr Massezentrum möglichst mittig haben.

Gruß Wolf ... :prost:

Gast
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Beitrag von Gast » 15.09.2017 - 09:59:23

Hallo Wolf ,
OK - beim Holzverbrauch gebe ich mich geschlagen und behaupte das Gegenteil :heul . Ich sehe immer die langen Zapfen beim "zwischen den Spitzen drehen" von Kugeln aber das ist ja bei euch die Diagonale :?oh .
Grüße
Andreas
@ Wolf : Früher wurden die Kegelkugeln aus Pockholz halt über Kreuz ohne Reitstock im Einschlagfutter gedreht , daran hatte ich mich damals orientiert , auch um dieser ganzen Zapfenabdreherei aus dem Wege zu gehen .

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Bernd Schröder
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Beitrag von Bernd Schröder » 15.09.2017 - 15:02:01

Hallo!
Kontrovers, kontrovers...

Jeder experimentiert vor sich hin...und manche Ideen machen Sinn und andere Spass!

Ich wollte mit meiner Idee Holz sparen...bei edlen raren Holzarten...
Diagonal gespannt hat der Würfel in Bezug auf seiner Kantenlänge eine Gesamtlänge:
>> Kantenlänge x Wurzel2 x Wurzel2
Damit genügend Überlänge zum Spannen und frei Drechseln.
>> Deshalb auch die großen Schnupsies bei Oldy
Das Drechseln Diagonal geht nicht so gut (siehe Originaltread), aber es funktioniert und man
bekommt die größtmögliche Kugel aus einem Stück Holz...
...dazu kommt die Möglichkeit den Rohling wirklich nur ganz grob zurichten zu müssen.
Es ist auch kein einziges Sonderwerkzeug nötig. >> Mitnehmer und Körnerspitze das ist alles
Aber eines sage ich auch, wenn ich Länge über habe drechsle ich lieber "Langholz".
Mit besten Grüßen aus der Heide!
Bernd

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Beitrag von Holzpeter » 15.09.2017 - 16:55:22

Bernd Schröder hat geschrieben:...
Diagonal gespannt hat der Würfel in Bezug auf seiner Kantenlänge eine Gesamtlänge:
>> Kantenlänge x Wurzel2 x Wurzel2
Hallo Bernd,

Kleiner Fehler....
Wurzel2 x Wurzel2 = Wurzel2Quadrat = 2
Die Raumdiagonale eines Würfels ist jedoch Kantenlänge x Wurzel3
oder Näherungsweise Kantenlänge x 1,73

Hölzerne Grüße
Peter :-)
Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.
(Mark Twain)

www.petersholzmanufaktur.de

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Beitrag von Bernd Schröder » 17.09.2017 - 13:32:34

Hallo Peter!
Erwischt beim Klugscheissen!
Dafür bekommst Du den "Hinterfrage"-Preis.
In dieser Zeit sehr wichtig!
Eigentlich wollte ich ja auch nur mit der Rechnung deutlich machen,
daß der Würfel deutlich länger wird, wenn man ihn diagonal fasst.
Mit besten Grüßen aus der Heide!
Bernd

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Re: Vom Würfel zur Kugel

Beitrag von Juli » 22.02.2018 - 16:45:38

oldy-2913 hat geschrieben:Moin Leute
Wie ihr sicher schon gemerkt habt, geht es bei mir momentan ziemlich rund ... :mrgreen:

Bild

Stillleben mit Kugel (64 mm +/- 0,5) : Ein Eigenbau-Schaber, ein kleiner Abstechstahl, ein Diamant bestückter Fliesen/Glasbohrer,
2 Satz Mitnehmer aus Vulkollan ... https://de.wikipedia.org/wiki/Polyester ... -Kautschuk
bei denen die Gegenhalter auf der Reitstockseite mit Messingeinsätze versehen sind, dadurch haben sie eine bessere Führung


Gruß Wolf ... :prost:
Würde das hier anstatt des Vulkollan auch "einfache" Skateboard Rollen klappen?
Oder wären die zu weich?

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Beitrag von Bernd Schröder » 22.02.2018 - 18:13:42

Hallo Juli!
Keine Ahnung, aber Du kannst auch einfach die Spannvorrichtungen aus Holz Drechseln.
Gut geeignet ist "querzugfestes Holz wie Rüster/Ulme oder HighEnd Pockholz
Aber auch Birkensperrholz oder Baubuche ist gut.
Bleibst Du bei kleinen Kugeln hält sowieso jedes Holz, z.B. Kiefer, Ahorn, Birke, Obst,...

Hier noch der Link zu meiner Lösung:
viewtopic.php?t=46873&highlight=kugel
Da brauchst Du nur die Ecken abschneiden und spannst zwischen den Spitzen.
Ist natürlich nicht selbst zentrierend...
Mit besten Grüßen aus der Heide!
Bernd

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Re: Vom Würfel zur Kugel

Beitrag von oldy-2913 » 22.02.2018 - 22:27:26

Juli hat geschrieben:
Würde das hier anstatt des Vulkollan auch "einfache" Skateboard Rollen klappen?
Oder wären die zu weich?
Moin Juli
Skater-Rollen werden sicher sehr ähnliche Eigenschaften haben, wenn es nicht sogar Vulkollan ist,
als Laufrollen für Eigenbau-Lünetten haben sie sich jedenfalls bewährt.

Beim Umbau zu Kugel-Hilfsfutter wird die geringe "Masse" ein Problem werden,
da man die "Felgen" ja nicht nutzen kann ... :??

Gruß oldy

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