Blöde Frage

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Tüftler
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Blöde Frage

Beitrag von Tüftler » 27.11.2017 - 14:16:30

Hallo Drechselgemeinde,

Ich habe da mal eine s...............blöde Frage.
Drechselmaterialien werden größten Teils immer als Kantel oder Blöcke verkauft. Beim Holz lasse ich mir das ja eingehen, da der Produzent beim Verkauf von runden Hölzern viel Verschnitt hat. Aber warum bei Acryl :?? Das kann man doch auch in eine runde Form gießen. Oder Alabaster :?? Es gibt Kernbohrer und aus dem Rest kann der Produzent Alabastergips herstellen.
Ich ärgere mich jedesmal wieder, wenn ich vom Material erst einmal viel weg drechseln muss, bis das Teil rund ist.
Oder sehe ich das alles falsch???

Gruß,
Tüftler
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robs#97
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Beitrag von robs#97 » 27.11.2017 - 14:42:40

Hallo Tüftler,

Bei Acryl noch vorstellbar, bei anderen Materialien erheblicher Mehraufwand ( z.B. Kernlochbohrer ).
Somit würde das Material dementsprechend teurer werden.
Durch eine " Kreissäge" geschoben geht natürlich dementsprechend schneller als erst Rundlinge her zu richten.

Auch beim Fliesenlegen hat man entsprechenden Verschnitt, welche der Kunde auch zahlen muss, das könnte man beliebig fort setzen.

Gruß Robert

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Tüftler
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Beitrag von Tüftler » 27.11.2017 - 15:03:50

Also muss ich eigentlich, weil ich als Kunde den Verlust habe, diesen auf den Endpreis des Produktes aufschlagen.
Wenn ich da so an Alabaster denke, der ja pro Kg verkauft wird, ist das was ich aufschlagen muss, nicht wenig.
Bei Holz kann ich ja zumindest das meiste weg schneiden und die Reste irgend wie verwenden, was bei anderen Materialien schwierig wird.
Mhhhh.......Seltsam, über was man so alles nachdenkt :-)

Gruß,
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lowolds98
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Beitrag von lowolds98 » 27.11.2017 - 15:43:54

Hallo Ralf-Markus,

Kunstharzrohlinge werden (wurden?) z.T. in rund angeboten - zumindest hatte ich es schonmal irgendwo auf Streifzügen durchs www gesehen.

Allerdings macht es in vielerlei Hinsicht mehr Sinn sie in Kantel bzw. in Blöcke zu giessen die dann entspr. auf Maß aufgesägt werden.

Als erstes wäre die Entformbarkeit zu nennen. Rohlinge aus einem kurzen Rohr auspressen geht noch so halbwegs gut wenn es vorher mit Trennmittel behandelt wurde. Ein längeres Rohr, um z.B. gleich einen langen Strang zu giessen wäre schon nur mit sehr viel Aufwand und nicht 100%iger Kontrollierbarkeit von innen mit Trennmittel zu beschichten. Weiterhin hat man keine Sichtkontrolle (z.B. wg. Lufteinschlüssen, Farbverlauf etc.), es sei denn man würde klare Plexiglasrohre o.ä. nehmen -> Kostenfaktor indiskutabel.

Einbettungen von (Maser)-Hölzern, Zapfen, Nudeln, Kaffeebohnen usw. usw. sind entweder in Rohren gar nicht möglich oder ebenfalls mit o.g. Problemen verbunden.

Eine flache/eckige Kastenform macht also aus versch. Gründen Sinn bzw. ist in manchen Fällen gar unumgänglich. Solche Formen lassen sich z.B. auch besser in Vakuumkammern o. Drucktöpfen unterbringen.

Stell Dir z.B. ein Rohr mit meinetwegen Innenmaß 22mm für Pen-Blanks vor welches ca. 50cm lang ist um am Ende 4 Pen-Blanks in der Standardlänge 12-13cm rauszukriegen. Man bräuchte eine über 50cm hohe Vakuumkammer o. Drucktopf, dann würde so ein Rohr in der Länge ja auch nicht einfach so von alleine stehen plus weitere o.g. Unzulänglichkeiten.

Das gleiche (also 4 Pen-Blanks) mache ich doch dann lieber in einer Form mit ca. 13x10x3cm Innenmaß, gieße selbige bis ca. 23-25mm höhe voll, kann einbetten was ich will, kann wesentlich besser entlüften, sehe bereits in groben Zügen das Endergebnis und kann davon x-stück übereinander stapeln - von alleine stehen ohne zusätz. Halterung oder Gefahr des Umkippens tun die Kastenformen dann auch noch....

Ausserdem ist bei Kunstharzen das Thema Exothermie/Reaktionswärme auf jeden Fall zu beachten. Kunstharze haben i.d.R. eine Herstellervorgabe was das in einem Guß verwendbare Volumen UND die Schichthöhe angeht. Es macht einen deutlichen Unterschied ob Du z.B. 250gr. Harz in o.g. Rohr füllst oder eben in o.g. Kastenform. Bei der Kastenform ist bei gleichem Volumen nur ein Bruchteil der Schichthöhe vorhanden UND die Oberfläche ist in der Kastenform ein deutlich mehrfaches, das Harz kann somit aufgrund der größeren Fläche seine Reanktionswärme viel besser loswerden.

Das wären mal so auf die Schnelle die Gründe die mir einfielen warum es nahezu ausschliesslich aus Blöcken gesägte und somit eckige Kunstharzrohlinge gibt - beim längeren Nachdenken gibts bestimmt noch weitere.... :-)

Der Punkt das man beim Verguß in eine Rohrform ja letztlich Harz sparen würde, stimmt zwar schon, aber das geringe Mehr an Harz und der damit verbundene etwas höhere Kostenfaktor beim giessen in Kastenformen ist durch die Vorteile solcher Formen unterm Strich zu vernachlässigen (jaaaa ich gebe zu, ich habs mal irgendwann ausgerechnet... :mrgreen: )

Gruß
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Beitrag von Holzpeter » 27.11.2017 - 15:58:14

Tüftler hat geschrieben:Also muss ich eigentlich, weil ich als Kunde den Verlust habe, diesen auf den Endpreis des Produktes aufschlagen.
Wenn ich da so an Alabaster denke, der ja pro Kg verkauft wird, ist das was ich aufschlagen muss, nicht wenig.
Hallo Ralf-Markus,

wenn der Händler den Rohling rund liefern würde, müsste er den Verlust/Verschnitt selbstverständlich auch aufschlagen.
Dazu käme noch der Aufwand für das Rundmachen.
:pfeil: Dadurch ergibt sich ein viel höherer Kilopreis.
Deine Materialkosten für das Endprodukt wären demnach deutlich höher.

Hölzerne Grüße
Peter :-)
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Beitrag von Eisbär » 27.11.2017 - 18:04:42

Lieber Tüftler,

also ich mach vom Rohling nur weg was eh nicht zum "Endkunstwerk" dazugehört. Dadurch wird das Produkt von Span zu Span immer wertvoller und übersteigt bereits zu Beginn den EK. :-S

Viel Erfolg

Josef
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Tüftler
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Beitrag von Tüftler » 27.11.2017 - 18:53:36

Von diesen Standpunkten aus habe ich das ganze noch gar nicht gesehen.
Aber es ist interessant, was alles kommt, wenn man nur mal kurz über etwas nachdenkt.
Übrigens nehme ich zum gießen meiner Rohlinge ganz normale Klopapier oder Zewarollen. Die Pappe wird dann einfach weg gedrechselt.

Gruß,
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Beitrag von robs#97 » 27.11.2017 - 19:13:17

Tüftler hat geschrieben: Übrigens nehme ich zum gießen meiner Rohlinge ganz normale Klopapier oder Zewarollen. Die Pappe wird dann einfach weg gedrechselt. Gruß, Tüftler
Ganz schöne Verschwendung für ein paar Pen Blanks ;-) ;-)

Gruß Robert :prost:

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Beitrag von lowolds98 » 27.11.2017 - 19:15:32

nehme ich zum gießen meiner Rohlinge ganz normale Klopapier oder Zewarollen. Die Pappe wird dann einfach weg gedrechselt.
Für einen selber kann man da ja nehmen was man will, aber du frugst
Drechselmaterialien werden größten Teils immer als Kantel oder Blöcke verkauft
....also warum gewerbliche Anbieter/Produzenten das nicht machen....? Würdest du den als ach so toll angepriesenen Kunstharzrohling für "teuer Geld" kaufen der in einer Klorolle beim Händler im Shop abgebildet ist, wo man die Beschaffenheit/Farben nicht mal ansatzweise sieht? Also ich nicht...

Und Klorolle ist ja auch schon ein größerer Durchmesser, ich denke in dem Kunstharzbereich sind vermtl. am ehesten Pen-Blanks gefragt.

Gruß
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Beitrag von Tüftler » 27.11.2017 - 21:16:36

Aber man könnte ja die Rohlinge in runde wieder verwertbare Silikonformen gießen, in einer Größe, wo man nur minimal Material weg nehmen muss.
Und noch zu meiner Methode. Ich nehme immer die Größe der Papprolle, die ungefähr der Größe des fertigen Werkstückes entspricht. Für manche Größen habe ich mir aus billigem Silikon Gussformen gemacht, die ich wieder verwenden kann.

Gruß,
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Beitrag von MAXLUZI » 27.11.2017 - 22:37:29

hi tüftler,
ich vermute auch, die gießen das als platte und schieben diese dann über eine kreissäge...
steine werden i.d.R. auch gesägt...
wenn man jeden rohling einzeln anfassen müsste (z.b. zum gießen in runde formen) dann würde es viel zu lange dauern.
teuer sind ja meist die lohnkosten!
als beispiel: rühre einen dicken topf acrylmasse an (wie auch immer acryl hergestellt wird???vermutlich auch irgendwas 2k mäßiges??) und gieße ein 1x1m platte. säge diese dann in 2x2x10cm rohlinge... du erhältst vielleicht ca. 350 -400 rohlinge... das ganze dauert dann insgesamt vielleicht 2 -3 stunden, wenn überhaupt...
jetzt gieße mal 350-400 einzelne formen, mit jeweils formtrennmittel, rauslösen usw.
das schaffst du nicht in der selben zeit! es ist billiger mit verschnitt zu arbeiten, wenn es dafür schneller geht, gerade bei billigen materialien...
gruß
max
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Beitrag von lowolds98 » 27.11.2017 - 22:40:51

Danke Max, zur Sekunde wollte ich ähnliches schreiben! :-)

Gruß
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Beitrag von M00REICHI » 27.11.2017 - 22:55:45

Hallo zusammen,

Blöde Frage, dumme Antwort.

Hab noch nie nen Kugelschreiber gedrechselt, vielleicht mach ich es nochmal.

Aber ist nicht alles eine Kantel und will rundgemacht werden.
Wenn sie schon rund ist, entgeht mir dann nicht, ein Teil vom Spass am rundmachen ???


MfG Michael
MfG Michael

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und
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Beitrag von oldy-2913 » 27.11.2017 - 23:45:07

M00REICHI hat geschrieben: Wenn sie schon rund ist, entgeht mir dann nicht, ein Teil vom Spass am rundmachen ???
Nun ja,... der "Tüftler" tüftelt gerade an seiner Gewinnmaximierung ... :-S

Wärend du dich noch den Freuden des (unnützen) rundmachen hingibst,
hat er schon Spaß am Geldzählen ... :mrgreen:

Gruß Wolf ... :peace ... :prost:

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Beitrag von lowolds98 » 28.11.2017 - 00:11:46

Mit Plexiglas, speziell mit dem "echten" Röhm Plexiglas, welches streng genommen als einziges diesen Namen tragen darf, kenne ich mich etwas aus. Hab früher Gehäuse in Großserie damit entwickelt und fertigen lassen (u.a. mit von Röhm einzig für meine Produkte gefertigtem PG) - in dem Bereich brauche ich keine Erklärungen ;-)

Das entformen hat nichts mit der Maßhaltigkeit des Rohres oder GS/XT zu tun, sondern damit das sich Harz u. Plexi verbinden würden. Es sei denn man nähme Trennmittel. Aber da wäre wieder die o.g. Problematik des aufbringens des selbigen plus der Kostenfaktor sowohl beim eigentlichen Material als auch hinsichtlich der Arbeit welche Max so schön beschrieben hat. Und der Platzbedarf wie beschrieben: langes Rohr vs. Kastenform.

Weiterhin hast du ja die Antwort auch selber gegeben weshalb eine Platte/Kastenform mehr Sinn macht.

Dazu darf man ja nicht vergessen, das dieser Bereich (Pen-Blanks etc.) ja keine Großindustrie sondern eher ein Nischenmarkt ist wo es u.U. noch mehr auf eine einfache bzw. flexiblere und mit kaufbaren Gerätschaften auszuführende Produktion ankommt. Würde z.B. BASF in die Pen-Blank-Produktion einsteigen, würden die eigene Produktionsstrassen/Gerätschaften etc. entwickeln in der dann vielleicht sogar die Rohrform als Optimum unter gewissen Gesichtspunkten rauskäme. Aber das passiert sicher nicht bei den eher kleineren Firmen bis hin zu "Manufakturen" die diesen Markt bedienen....

Gruß
Andreas

P.S.:
habe ich mir aus billigem Silikon Gussformen gemacht, die ich wieder verwenden kann
Das widerspricht sich. Entweder ist es billiges Silikon ODER es sind (dauerhaft und im gewerbl. Bereich) wiederverwendbare Formen. Ich weiß schon was Du meinst und vermutlich auch mit welchem Silikon du wie vorgegangen bist, aber das reicht dann halt für deine "Tüfteleien" (nicht abwertend gemeint!) und eben nicht um einem Kunden eine dauerhaft gleichmäßige Qualität bzw. auch einen firmeninternen gleichbleibend wirtschaftlichen Arbeitsablauf zu gewährleisten

P.P.S:
Aber man könnte ja die Rohlinge in runde wieder verwertbare Silikonformen gießen, in einer Größe, wo man nur minimal Material weg nehmen muss.
Das wird z.T. ja genau so gemacht, die Formen kann man sogar (in den USA) in versch. Größen fixfertig kaufen.
Aber siehe oben: Das macht nur bei kleineren Herstellern/Kleinserien und Hobbyisten plus reinem Harz ohne Einbettungen Sinn.
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Beitrag von Tüftler » 28.11.2017 - 01:13:16

Es ist schön, das es doch noch einige hier gibt, die eine Frage ernst nehmen und auch entsprechende hilfreiche und verständliche Antworten darauf geben.

Danke,
Gruß,
Tüftler
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