Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

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helme
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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von helme » 15.03.2019 - 11:20:57

Ich hab mir eine Makita Akku Kettensäge zugelegt, eine gute Maschine zum gelegendlichen ablängen von Hölzern , ich möchte meinem Nachbarn nicht dauernd das Gekreische von den Fichtenmopeds zumuten und selber ist mir das auch zu nervig. Für den Wald sind die ja in Ordnung.
Dazu hab ich mir auch einen Akku Rasenmäher besorgt , bin angenehm überrascht was die Akkuteile für eine Leitungen haben Säge wie Mäher.
Mfg Helme

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schwede
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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von schwede » 16.03.2019 - 09:13:09

Servus miteinander,
Servus @Oberförster
Oberförster hat geschrieben:
14.03.2019 - 22:12:23
einige allgemeine Aussagen kann ich aber so nicht stehen lassen. Z.B. das Zitat vom Schweden: "wenn du "Aspen-Sprit" fährst, ....
Ich habe meine Motorsägen (Markenprodukte die nicht mit S beginnen) über den Sommer kaum in Verwendung, die stehen dann durchaus auch 5 - 6 Monate ohne gestartet zu werden. Ich hatte noch nie Probleme, sie wieder in Gang zu setzen, trotz Benzin-Öl-Gemisch.
Das rät dir der Oberförster mit 40 Jahren Erfahrung in der Holzernte.

Glückwunsch! :klatsch:

Bei mir ist es auch durchaus so,
dass meine Sägen mal ein halbes Jahr oder länger im Regal stehen,
der 5 Liter Kanister mit Benzin-Öl Gemisch stand dann aber auch schon mal ein paar Jahre daneben,
wenn nicht viel damit gearbeitet wird...
Für ein paar Schnitte reicht ja meist die Füllung, die noch im Tank ist...
Das 2-Takt Gemisch funktioniert aber nach einiger Zeit nicht mehr wirklich...,
es zersetzt sich angeblich ja wieder und schadet dann der Säge...
daher habe ich irgendwann mal auf Aspen umgestellt und seitdem mit beiden Sägen keine Problem mehr.
(Markenprodukte die mit St beginnen);-)
Ich bin aber kein Chemiker und gebe nur meine Erfahrung wieder.
Anscheinend ist die ganze Tankerei auch eine Ansichtssache, über die sich viel streiten lässt ;-)
Daher jeder wie er meint!


Ich habe aber auch nur 30 Jahre Erfahrung in der Holzernte... ;-) :prost:
schöne Grüße aus der Oberpfalz
Markus ---> Schwede

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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von eibchen » 16.03.2019 - 09:54:44

Hallo Drechselfreunde,
Erfahrungen macht man viele, gute und weniger gute.
Meine gute Stihl 26 ist nach 25 Jahren treuer Mitarbeit an der Benzinvergiftung eingegangen.
Das Zeugs von der Tanke und die unregelmäßige Nutzung haben ihr den Rest gegeben.
Das neuzeitliche Benzin ist recht aggressiv und enthält viele Bestandteile die eigentlich nicht sein sollten,
Schwefel, Bio-Äthanol, ..... Es löst Kunststoffe auf. Das ist bei Aspen nicht der Fall.
Mit Aspen komm ich billiger als mit dem Kauf einer weiteren Maschine, Geiz ist nicht geil.
Viele Grüße aus dem Erzgebirge
Peter /eibchen

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Ralph
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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von Ralph » 16.03.2019 - 10:43:24

Hallo Kollegen,

Max wollte Tipps zum Kauf eines Fichtenmopeds..........

Zum Thema Gemisch gibt es viel Halbwissen, z.T. aus der Zeit, als die Autos vorne noch Kurbeln hatten.....

Fakten:
Stihl

Dolmar

Und Husquarna schreibt:
Das Alkylatbenzin enthält weder Aromaten noch Benzen, Toluen, Schwefel oder Olefine. Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen auf einem Blick: • Deutliche Reduzierung der Gesundheitsbelastung für den Anwender • Aromaten- und Schwefelgehalt auf technisch mögliches Minimum reduziert • Saubere Verbrennung, Husqvarna XP Power-Kraftstoff ist vollsynthetisch und verbrennt nahezu rückstandsfrei • Lange Lagerfähigkeit ohne Qualitätsverluste • Minimale Beeinflussung der Umwelt • Frei von Blei und Benzol .
Zur Info: in normalem Benzin (heißt ja jetzt "Super", (da kann man dann mehr € nehmen....)) sind bis zu 5% Bioethanol!

Und hier noch ein Fachmann


Ich nehme Aspen und alle Sägen springen an, auch wenn ich sie nicht immer liebevoll behandle. Nur meine 40 Jahre alte Stihl 045AV kriegt Gemisch (von der Tanke), da hat der Vorbesitzer drauf bestanden (und dem heyligen Vater widerspricht man nicht)

@Fuegen
Max, kauf Dir eine kleine Stihl, die sind regelmäßig im Angebot und hole Dir zum Fällen einen Fachmann. Für den Rest reicht die kleine


*Links repariert von Holzpeter
:-)

Ralph (Exilbayer)

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Bernd H.
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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von Bernd H. » 16.03.2019 - 13:15:06

Hallo,

als bei uns Aspen erstmals erhältlich war und mein Händler versuchsweise Aspen in sein Programm aufnahm, lud er seine Kunden in eine kleine Gaststätte ein.
Nach der allgemeinen Vorstellung des neuen Produktes, nahm er eine mit Aspen gefüllte Motorsäge und startete sie in dem sehr kleinen Gastraum.
Das einzige, was man nach 5 Min. roch, war der verbrannte Lack der neuen Säge.

Macht das mal mit einer Säge mit herkömmlicher 2-Takt-Mischung. :heul

Was die Lagerfähigkeit anbelangt noch ein Hinweis:
Aspen entstand quasi als "militärisches Abfallprodukt" der Schweden, die nach einem für lange Lagerzeiten geeigneten Sprit forschten.

Im Übrigen sind bei uns in der Gegend die meisten Wälder zertifiziert und daher herkömmliche 2-Takt-Mischung tabu, so daß nur Aspen oder vergleichbare andere Marken mit Zulassung verwendet werden dürfen.

Ich will und kann jetzt nicht pauschal behaupten, daß Aspen und Co gesundheitlich gesehen besser sind.
Meine persönliche Erfahrung ist jedoch, daß ich früher nach ein paar Stunden Arbeit mit der Motorsäge und noch schlimmer mit dem Freischneider von den Abgasen Kopfschmerzen bekam, von Aspen jedoch nicht.
Und das ist mir der Mehrpreis allemal wert!

Gruß
Bernd

fassi
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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von fassi » 16.03.2019 - 18:26:08

Hallo.
Interessantes Thema .
ich mache im Jahr zwischen 30und 50 m3 Brennholz , dazu kommen noch diverse Bäume welche abgetragen werden , ,Klettern Tu ich nicht mehr , nur Bühne .

Ich habe nur St.. Geräte
dabei eine Tophandle fürs feine , eine 023C von 1996 ,läuft tadellos bis auf den Wechsel des Vergasers ( meine Schuld selbstzerstörung )
als Starkholzsäge dient eine 044 , auch fast 20 Jahre , 50er Schiene läuft tadellos .

vor zwei Jahren hab ich mir noch eine 261 C mit motronic zugelegt . und da ging der Zauber mit dem Sonderkraftstoff los .
die 023 lief alle Jahre und auch heute noch nur mit gemisch , allerdings nehme ich nur das Öl von St... HP super . ordentliches Mischverhältniss und gut ist .
Dieses Öl (HP super) ist auch im fertiggemisch der bekannten Firma drinn .
.
Bislang habe ich die Sägen immer bei nichtgebrauch ,den Tank entleert und dann leergefahren bis sie aus ist , restgemisch im Gerät ist wirklich nicht gut .

Jetzt kommt am letzten Tag der Holzarbeit der Sonderkraftstoff rein ,dann können die Geräte auch vollgetankt stehen.

Schäden am Gerät durch Selbstgemischten Benzin sind erfahrungsgemäß fast auschließlich Fehler des Anwenders .
- Mischöl
-Gemisch überlagert
-Mischungsverhältniss
-etc.

meine Empfehlung
Kauf dir irgend etwas zwischen der MS 181 und der MS 231. Schienenlänge 30 cm 1,3 er kette , damit kannst Du locker Bäume fällen bis mindestens 60cm Stammdurchmesser . benutze dazu den Sonderkraftstoff . und du Hast keine Sorgen
Mit anderen Marken kann ich nicht urteilen , keine erfahrung

Ganz Wichtig : Lehrgang machen , Dort genau zuhören und in dem Praktischen Teil interessiert aufpassen, und das gelernte anwenden . Dort wird dir
auch der Umgang mit der feile beigebracht , damit feilst Du Deine ketten selbst und bringst sie nicht zum Schärfen weg .
( Meine ketten kommen nur runter wenn sie komplett alle sind , von neu bis alle wird nur gefeilt )
IMMER SCHNEIDSCHUTZAUSRÜSTUNG TRAGEN !!!!!!!

fassi
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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von fassi » 16.03.2019 - 18:34:44

Meine persönliche Erfahrung ist jedoch, daß ich früher nach ein paar Stunden Arbeit mit der Motorsäge und noch schlimmer mit dem Freischneider von den Abgasen Kopfschmerzen bekam, von Aspen jedoch nicht.
Hallo .
Das kann ich in gewissen Situationen nachvollziehen , allerdings bin ich der meinung das Du evt ein einfaches Mischöl verwendet hast oder die Mischung zu fett war .
ansonsten nimmt natürlich jeder Mensch das Abgas anders auf . In Deinen Fall ist dann der griff zum SK natürlich der Richtige

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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von Holzpeter » 16.03.2019 - 18:40:05

Hallo Mario,

warum schreibst Du "St..", wenn Du "Stihl" meinst :??
Weiß Du nicht, wie das geschrieben wird, oder wartest Du, dass ein Mod das korrigiert (...ICH werde das nicht tun....)?

Rätselnde Grüße
Peter :-)
Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.
(Mark Twain)

www.petersholzmanufaktur.de

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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von xeroxa » 16.03.2019 - 19:17:21

ich kan nur zustimmen das Stihl super ist habe ne ms 441 mit 70er schwert und bin super zufrieden damit:-)
und noch ne kleine stihl elektro die ich mal fürs carving gekauft hatte jedoch bin ich nicht der beste darinn darumm steht se nur rumm:p

mfg

roger

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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von strasendrechselerei » 16.03.2019 - 19:37:24

Hey Max,
kannst mich gerne auch anrufen.
Selber hab ich, weil auch für Zimmmerei gut, eine Stihl 231 und kann sie, wie auch Vorredner durchaus empfehlen.
Bei uns im Wald ist nur Aspen & Co zugelassen, spielt aber für dich erstmal keine Rolle.
Zwar ist es teurer, aber du tust deiner Säge gewiss nichts schlechtes und obwohl ich viel Drechselholz säge, brauch ich nicht arg viele Kanister im Jahr.
Mit dem 35er oder 40er Schwert kannst du locker die für deine Bank geeigneten Stücke schneiden. Auch die längsschnitte, wie beschrieben beim liegenden Stamm.
Kette feilen ist in 5 min gelernt und das A&O
Kannst auch bei mir vorbeikommen (steht eh aus) und dir Kirsche, Birke, Eiche, Ulme, Birne holen... (kleiner Lampenkurs inklusive)
Im tausch bräucht ich mal jemanden der mit mir ein paar schwerere Teile in der Halle von a nach b bewegt ;)
Grüße
Max
- Du sollst kein Holz essen -

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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von oktavian » 16.03.2019 - 20:30:56

Für dein Budget von 400 Euro und deine Anforderungen kann ich dir die Dolmar PS-420 SC (2,2 KW) mit einem 38 cm Schwert empfehlen.
Diese betreibe ich konventionell mit 1:50 Gemisch.
Ich bin mit dieser MS sehr zufrieden.

Für die Sicherheit kann ich dir einen Motorsägenkurs (z.B. für die Aufarbeitung von liegendem Holz) nur empfehlen.
Insbesondere bei unter Druck bzw. Zug stehendem Holz ist einiges zu beachten.

Gruß
oktavian

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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von Martin99 » 16.03.2019 - 21:14:49

Hallo Oberförster,
ein paar Montate oder auch ein Jahr geht mit dem Biokettenöl auch meiner Erfahrung nach problemlos. Aber bei mehreren Jahren ungenutzter Standzeit verharzt halt Kette und Schwert schon brutal miteinander. Das ist dann mit "bisschen Waschbenzin und fertig" nicht wieder in Gang zu setzen.

Danke, Holzpeter. Die "Bauernsäge" kannste ich noch nicht (nur den Bauernmercedes aka 190D in dunkelgrün), aber als Jung vom Dorf war mir sofort klar, was du meinst. Eine sehr schöner Begriff.
---
Grüße
Martin

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Jesse
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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von Jesse » 17.03.2019 - 19:29:41

Bitte nicht schlagen.

Auch wenn es hier nicht passen scheint, ich mache meine 15 bis 20 Meter Brennholz seit vielen Jahren mit einer Güde Säge für 169€. Einmal damit angefangen, lässt sie mich nicht mehr los. Die erste hatte gleich die undankbare Aufgabe ein Polter Eichenholz zu schneiden. Kurz vor Ende der Garantiezeit war sie hinüber. Ich habe die beiden Ketten und das Schwert mal zur Seite gelegt und die Säge ohne zum Baumarkt gebracht. Auf Garantie habe ich eine neue Säge bekommen. Die nächste habe ich jetzt schon 8 Jahre im Einsatz. Zusammen 2 Schwerter und 4 Ketten. Noch hält alles. Da die Kinder Moped fahren, ist immer recht frisches Benzin da. So habe ich keine Probleme mit dem Starten.
Was eigentlich eine Notlösung war, da ich früher nur sehr wenig Geld hatte, hat sich nun als dauerhaft erwiesen. Vielleicht gönn ich mir mal ne Stihl. Aber momentan tut es die Güde. Wegwerfen will ich sie auch nicht.

Eine deutsche Markensäge ist sicher eine lohnende Investition, wenn man das Geld dazu hat.
Gruß Jesse

Fuegen
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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von Fuegen » 18.03.2019 - 22:02:41

Hallo,

jetzt war ich mal kurze Zeit abstinent vom Internet und habe einiges an Input mehr bekommen und nach zu lesen.
Vielen Dank an alle! Ich habe mir alle erwähnten Modelle im Internet angesehen und muss bei nächster Gelegenheit mal zu einem
Fachhändler gehen um sie auch in der Hand spüren zu können...

Beim Lesen ist für mich aber trotzdem schon klar geworden, dass ich sie nicht mit Gemisch sondern mit Aspen betreiben werde.
Meine Vespa wollte immer nur schön und sauber anspringen, wenn ich vorm Neustart den Vergaser immer schön leer gefahren habe und natürlich
wollte sie regelmäßig in ihrem Gemisch bewegt werden. Ansonsten hatte ich es immer mit erhöhtem Reinigungs- und Zerlegungsaufwand zu tun.
Das möchte ich mir bei der Motorsäge sparen, da sie vermutlich wirklich eher sporadisch zum Einsatz kommen wird.
Aber wer weiß, wenn erstmal eine da ist, ergeben sich bestimmt ganz schnell neue Einsatzbereiche... :smash:

Um einen vernünftigen Kurs/Einweisung werde ich mich kümmern! Hat jemand da zufällig (neben dem von mir erwähnten Förstner) eine Art Anlaufstelle im Sinn?

Schöne Grüße,
Max

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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von Matthias R » 19.03.2019 - 01:42:20

Hallo Max,
Neben dem Förster gibt es bei uns die Unterweisungen auch über die Fachhändler, meistens am Wochenende. Einfach dort Mal fragen.
Beste Grüße Matthias

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Molière)

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Bernd H.
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Re: Empfehlung für den Kauf einer Kettensäge als Unbedarfter

Beitrag von Bernd H. » 19.03.2019 - 10:08:08

Hallo Max,

Tipp:
Bei uns auf dem Lande organisiert die örtliche Feuerwehr gelegendlich einen Kurs für ihre Leute zu einem Pauschalpreis.
Wenn dann noch ein paar Plätze frei sind, hat man die Chance, günstig daran teilzunehmen.

Gruß
Bernd

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