Bandsäge Keunare 402

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EMKI
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Bandsäge Keunare 402

Beitrag von EMKI » 25.07.2015 - 08:01:19

Hallo,

ich brauche für meine Werkstatt nun endlich mal eine Bandsäge.
Bei den Kleinanzeigen ist eine Keunare 402 zu sehen.

Die finde ich recht interessant.

Ich möchte nicht so einen riesigen Gusstrümmer da meine Werkstatt nicht die größte ist und eine kleine ist mir auch zu wenig.

Kann mir einer was zu der Keunare 402 sagen? Im Netz finde ich nichts. Ich weiß nur das es eine alte DDR Fabrik gewesen sein muss.

Ist der Preis von 350€ angemessen? Auf was muss ich achten? Lagerspiel der Rollen, Nebengeräusche, Bandführungen usw?

grüße aus Leipzig

Emanuel

EMKI
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Beitrag von EMKI » 25.07.2015 - 11:38:53

Hallo,

der Motor ist nicht aus der DDR. Das ist richtig. Aber scheinbar die Bandsäge selbst?

Bis 2m höhe ist okay. Die großen Gusssägen sind ja so zwischen 2,2 und 2,6 m. Das wäre mir zu groß.

mfg

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konrad1
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Beitrag von konrad1 » 25.07.2015 - 12:02:01

hallo,

Ahnung habe ich keine, aber noch eine gefunden: http://www.quoka.de/handwerk-hausbau/ge ... 2-ddr.html

Auf den Bildern ist ein Zaun zu sehen, höhe 1,8m Machinenhöhe etwa 2,2m?
Mit freundlichem Gruß
konrad

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Beitrag von ChristophV » 25.07.2015 - 12:04:59

Also laut Bild Nr. 5 könnte sie aus Bulgarien (Bulgaria) der Ungarn (Hungaria) Stammen, genau kann man es nicht Lesen. Höhe würde ich mal auf 1,8 - 2m schätzen, Tisch so um 50 x 50 cm. Da im Netz eine Typ 631 einen Rollendurchmesser von 60cm hat dürfte diese hier wohl 40 cm haben. 1,1 kW Motorleistung ist jetzt nicht besonders viel, dürfte aber duch die Keilriemenübersetztung für Rohlinge so bis 20, vielleicht auch noch 25 cm ausreichend sein.
Gruß

Christoph

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Beitrag von ChristophV » 25.07.2015 - 12:06:03

konrad1 hat geschrieben:hallo,

Ahnung habe ich keine, aber noch eine gefunden: http://www.quoka.de/handwerk-hausbau/ge ... 2-ddr.html

Auf den Bildern ist ein Zaun zu sehen, höhe 1,8m Machinenhöhe etwa 2,2m?
Laut dem Zollstock der davor steht eher 1,8m (der weisse Strich im Bild vor der Säge)
Gruß

Christoph

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Uwe
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Beitrag von Uwe » 25.07.2015 - 12:09:27

Hallo,

Konrad
wie auf den Bildern zu sehen ist die Maschine ca.1,80 hoch dank Zollstock

Uwe
Nur was Mann ausprobiert kann Mann auch beurteilen!

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Beitrag von konrad1 » 25.07.2015 - 14:33:33

Zaun habe ich gesehen ...
Mit freundlichem Gruß
konrad

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Beitrag von EMKI » 28.07.2015 - 12:11:06

Hallo,

erst einmal vielen Dank für´s mitdenken.

Die Säge ist 1,84m hoch. Maximale Schnitthöhe sind 24cm.
Die Werte passen gut zu mir und meiner Werkstatt.

Ist der Preis einigermaßen angemessen wenn nix ausgeschlagen ist usw?

Wäre von mir aus nur ca. 70 km eine Strecke.

mfg

Emanuel

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Gerd57
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Beitrag von Gerd57 » 28.07.2015 - 13:37:45

Hallo Emanuel,

ist die Säge aus Grauguss? Von Konrads Link her (Fotos) könnte es sein, muss man aber prüfen. Solide Sägen in dieser (kleinen) Größe sind wesentlich schwerer zu bekommen als ausgewachsene Schreinermaschinen. Zumal in Grauguss und zu einem annehmbaren Preis. Ich kenne den Zustand der Säge nicht, die du im Auge hast. Bei einem Preis von 350,- würde ich die immer nehmen, wenn die Substanz in Ordnung ist. Heißt: keine Risse, Lagersitze, Laufräder, Spannmechanik ok. Alles andere lässt sich richten. Allerdings wären für neue Führungen, Laufradbeläge, Motor (Riementrieb?) etc. leicht noch mal bis zu ca. 800,- € fällig. Halt je nach Zustand der Komponenten. Preiswert wäre das m.E. immer noch, du hättest dann für sagen wir 1200,- € eine neuwertige Graugusssäge, vor der sich alle EB's, Metabos und wie sie alle heißen vestecken müssten. Selbst meine kleine Hema käme nicht mit (Aluguss).
Gruß
Gerd

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Beitrag von EMKI » 28.07.2015 - 13:43:33

Hallo Gerd,

vielen Dank für die Info.

Der Besitzer schätzt die Säge auf 200-250 kg. Ich gehe mal von Grauguss aus.

Ich brauche die erst mal nur um Rohlinge grob rund zu schneiden und mal was abzulängen.
Sie muss erst mal nicht sonderlich präzise sein.

Was sind Laufradbeläge?

mfg

Emanuel

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Bandsäge Keunare

Beitrag von be-merkenswert » 28.07.2015 - 15:06:55

Moin,ich habe so eine Bandsäge,
sie kommt aus Bulgarien.
bin sehr zufrieden damit,
hab glaube 300€gezahlt von Privat.
die Besten Grüsse von der Insel be-merkenswert!

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Beitrag von be-merkenswert » 28.07.2015 - 15:12:09

Hab vergessen daß die Maschine
ganz aus Grauguss ist,das Gewicht
beträg ca.200/250Kg.
sie Läuft ganz ruhig.
Gruss von der Insel be-merkenswert!

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Gerd57
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Beitrag von Gerd57 » 28.07.2015 - 16:27:11

Laufradbeläge:

Das Sägeband läuft ja nicht auf den blanken Laufrädern. Die haben entweder einen aufvulkanisierten Gummibelag oder einen aus Kork. Das sind die beiden meistverwendeten Materialien. Die können irgendwann verschlissen sein und werden dann erneuert. Hema macht das z.B. für Gummibeläge, auch für Fremdfabrikate (man schickt einfach die Laufräder hin). Und die wuchten das Rad dann auch neu aus.

Informier dich mal per Literatur oder im Web über Bandsägen. Bauteile, Funktionsweise und korrekte Einstellung sollte man kapiert haben, sonst ist ein sicheres Arbeiten nicht gewährleistet! Oder noch besser: lass dich von einem Fachkundigen einweisen und unterrichten. Das ist nicht klugscheißermäßig gemeint, die Finger sind nur einmal dran.
Gruß
Gerd

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Beitrag von Wälder » 28.07.2015 - 16:53:06

Hallo zusammen,

ich hatte auch mal so eine Säge.
Das mit der Höhe kommt hin, ebenso das Gewicht.
Sie lief sehr ruhig.
Gut fand ich dass ein Schalter verbaut war, der beim Türöffnen die Säge zum Stillstand brachte oder sie lief bei offener Tür gar nicht an.
Schwenktisch,
ca. 400er Rollen,
Und meine hatte einen Bremsmotor.
Bei dem Preis machst Du nichts verkehrt.

Viel Erfolg;
Viele Grüße aus dem Wutachtal wünscht,

Hubert

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GEIGER gut, alles gut :gold:
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Beitrag von EMKI » 29.07.2015 - 08:14:48

Hallo,

habe heute früh zugesagt das ich die Säge nehme.

Der Transport wird ein Spaß.

Vielen Dank für alle Kommentare und Gedanken

Grüße

Emanuel

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Beitrag von EMKI » 29.07.2015 - 21:17:36

Hallo,

Die Säge ist fast Heil angekommen.

Ein Stück der motorwippe ist gebrochen.
Die Befestigung des Tisches ist auch nur noch halb vorhanden. Das war aber ein vorschaden.
Kann man da was aufschweißen lassen?

Blöderweise sind nur metallsägebänder bei. Wo Kauf ich am besten welche für Holz.

Gruß

EMKI
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Beitrag von EMKI » 30.07.2015 - 09:28:54

So nun noch einmal in Ruhe:

Der Tisch wird mit zwei Schrauben gehalten. Die eine Schraubenführung ist großzügig weggebrochen.
Grauguss kann man hartlöten lassen (habe ich gelesen). Kann man auch Stahl mit Grauguss verschweißen?

Das Stück, was von der Motorwippe abgebrochen ist, ist nicht schlimm aber auch nicht schön.
(werde ich auch schweißen/löten lassen)

Ich habe nun etwas über die Sägeblätter gelesen. Dazubekommen habe ich nur Metallsägeblätter.
Scheinbar sägen einige Forumsmitglieder ausschließlich mit Metallsägebändern. Sollte ich die vorhandenen Bänder erst mal nutzen oder gleich welche für Holz kaufen?

Die Säge wird heute oder morgen aufgestellt. Dann werde ich ein paar Bilder der Beschädigungen einstellen.

Grüße

Emanuel

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Beitrag von holtdreier » 30.07.2015 - 12:19:14

Guss schweißen ist trickreich. Es geht WIG (mit vorwärmen und laaangesam ankühlen und einem hoch Nickel(?)-haltigem Schweizusatzstoff, ich habe aber auch von VA-Elektroden zum Elektroschweißen gehört. Löten ginge vielleicht auch, würde ich aber einem Schweißen aus Haltbarkeitsgründen nicht vorziehen.

Sägeblätter für Metall zu verwenden hängt von der Geometrie der Zähne ab. Sofern die Zahnform (eher Haken/Hook) und die Teilung ca. 4-6tpi stimmt, spricht nichts gegen einen Einsatz in Holz.

Beläge der Rollen lassen sich sehr gut aus Vulkolan mit (zweikomponentigem) Kontaktkleber (ä. Pattex) selber aufbringen. Anschließend mit der Flex bei- und falls gewünscht (ich würde es nicht machen) balligschleifen.

Die Einstellerei der Rollen zueinander in Relation zum Gestell macht das Salz in der Suppe. Hierzu gibt's viel Literatur (auch Holzwerken). Ich empfehle 'Band Saw Handbook' (Englisch) von Mark Duginske gebraucht für nur unter zehn Euro.

Gruß
Holtdreier

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Beitrag von Max Schreiegg » 31.07.2015 - 00:23:23

Hi,

Hartlöten von Guss geht in kleineren Dimensionen auch privat simpel und wohl haltbar, ich habe mit Messinglot eine angebrochene Schraubzwinge eher zu Testzwecken zusammengelötet, bis jetzt hälts.

In größeren Dimensionen geht das auch, z.B.:
https://www.youtube.com/watch?v=117Q9odITF8
https://www.youtube.com/watch?v=h1wnvjFic6E

Wichtig scheint mir immer vernünftiges Vorwärmen und sehr langsames Abkühlen zu sein, Kleinteile werfe ich einfach in einen mit Asche gefüllten Blechkübel. Landmaschinenwerkstätten, Schlossereien, Schmiede und Maschinenbauer können sowas manchmal.

Vielleicht kann dir ja jemand aufgrund der Bilder direkt näheres sagen.

Gruß,
Max

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Beitrag von ChristophV » 31.07.2015 - 07:09:43

Alternativ könntest du versuchen zu kleben. "J B Weld" ist ein 2Komponenten Kleben auf Stahlbasis, soll voll ausgehärtet so Stabil sein wie eine Schweissnaht. Aber vorsicht bei der Verarbeitung, einmal ausgehärtet bekommt man es nicht mehr ab. Da geht nurnoch abschleifen. Wenn es keine Sicherheitsrelevante Sache ist würde ich es mal ausprobieren. Bekommt man bei Amazon.
Gruß

Christoph

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Beitrag von EMKI » 31.07.2015 - 08:13:56

Hallo,

vielen Dank für die Ideen.
Hier erst einmal Bilder:

Bild

Bild

Das ist das Teil welches von der Motorwippe abgebrochen ist. Ich habe gestern den Motor mal laufen lassen. Durch die fehlende untere Motorstütze sind schon einige Vibrationen vorhanden. Ich denke das man die Säge so auf Dauer nicht vernünftig nutzen kann. Der Riemen wird jetzt im Prinzip durch das volle Motorgewicht gespannt.
Wir haben auf Arbeit Loctite Metallkleber. Sollte ich es mal mit dem versuchen?

Hier mal Bilder der Sägebandführung. Diese sieht im vergleich zu anderen ziemlich "rudimentär" aus.

Bild

Bild

Die hintere runde Scheibe hat in der Führung einen Schmiernippel. Ich gehe von aus das dort immer Fett rein muss?
Der Schmiernippel war allerdings nur Handfest angezogen und ließ sich mit der Hand rausdrehen.

Auf den Bildern ist ja auch teilweise das Sägeband zu sehen. Kann man das für Holz nutzen?
Bei den ersten Schnitten gestern ging dünnes Weichholz (1cm stark) verhältnissmäßig gut. Sobald man eine Dachlatte genommen hat war es kein vernünftiges Sägen mehr.
Auf jeden Fall kauf ich noch ein Holzsägeband.

Was sind meine Erwartungen an die Säge:

Sie soll mir erst einmal nur helfen GROB!! Rohlinge rund zu sägen. Es muss also keine Präzisionssäge oder dergleichen werden.

Am Wochenende fotografiere ich die defekte Sägetischaufnahme. Dort muss auch was gemacht werden.

Beste grüße

Emanuel

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Beitrag von Gerd57 » 31.07.2015 - 08:47:53

Sie soll mir erst einmal nur helfen GROB!! Rohlinge rund zu sägen. Es muss also keine Präzisionssäge oder dergleichen werden.
Upps! Da liegt aber ein grundsätzlicher Irrtum vor. Gerade für das Sägen von Rohlingen (oft Nassholz) in allen möglichen Formen brauchst du eine einwandrei eingestellte Säge mit ordentlichen Führungen etc.! Ebenso ein geeignetes scharfes Sägeband. Bedenke mal die Holzstärke bei Rohlingen, durch die das Blatt oft durchmuss, zudem hat man häufig keine ganz ebene Auflagefläche am Holz. Das Sägen von Rundholz größerer Dimensionen birgt weitere "Überraschungen". Das alles fordert die Säge (und dich) ganz anders als Latte, Kantel & Co. und es ist von der Handhabung her insgesamt auch gefährlicher.

Ohne dich nerven zu wollen, guck dir mal entsprechende Anleitungen/Sicherheitshinweise zur Bandsäge an, z.B. die der Berufsgenossenschaften (Google-Suche: bg bandsäge). Ist nur gut gemeint.
Gruß
Gerd

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Beitrag von EMKI » 31.07.2015 - 12:48:56

Hallo,

die Belastung der unteren Einstellschraube von der Motorwippe schätze ich auch als relativ hoch ein. Bilder kommen.

Noch eine Frage:

Ich lese jetzt immer was von oberer und unterer Bandführung. Meine hat nur eine Führung oben. Fehlt die untere oder gibt es Sägen mit nur einer Führung? (Ich hatte eben was gelesen das man bei Rollenführungen immer 2 hat bei Stahlklotzführungen wie meine nur eine, stimmt das?)

@Gerd57: Ich hab jetzt schon einiges gelesen. Ich gelobe höchste Vorsicht!

Beste Grüße

Emanuel

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Beitrag von Gerd57 » 31.07.2015 - 13:36:11

Hallo Emanuel,

meine Hema (kleinstes Modell, 315er Räder) hat auch nur eine Führung oben (APA-Rollenführung). Als Nachteil habe ich das noch nie empfunden, scharfes Sägeband vorausgesetzt.
Gruß
Gerd

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Beitrag von EMKI » 05.08.2015 - 08:31:22

Hallo,

es hat sich nun einiges neues ergeben.

Die Bandsäge war ein ziemlicher Reinfall. Es ist viel Kaputt.
Wie es der Zufall so will wurde eine Baugleiche angeboten. Diese sehe ich mir am Samstag an und werde Sie wohl auch kaufen.

Dann baue ich aus zweien eine.

Gestern wollte ich nur "fix" ein Brettchen (1cm Stärke) zusägen.

Dabei ist mir das Sägeband runtergesprungen. Nun scheint der Motor einen weg zu haben. Er dreht nicht mehr an. Kann es sein das bei dem Motor durch das abrupte bremsen die Lager festgegangen sind? Es klingt zumindest so als ob eins blockiert. Mit der Hand drehen geht auch nur schwer.

gruß

Emanuel

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