Hallo Drechselfreunde.
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Drechslerkonkurenz!

Eure Fragen, Tipps & Tricks zur Lagerung von Holz und Rohlingen

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FlemmingG
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Drechslerkonkurenz!

Beitrag von FlemmingG » 11.06.2007 - 19:38:54

Hallo Drechsler! :-)
Gestern habe ich in meinem Holzlagerschuppen nach einem schönen Stück Kirschholz Ausschau gehalten.
Dabei fiel mir auch ein grosses Stück Birnenholz in die Finger,dessen Rinde über und über mit Holzmehl bedeckt war.Zunächst mass ich diesem Zustand keiner grossen Bedeutung bei.
Das Stück Kirschholz war mir im Moment wichtiger.Als ich dann ein geeignetes Stück fand ,war auch dieses mit Holzmehl behaftet.Bei näherer Betrachtung,stellte ich Löcher von einem halben Zentimeter in der Borke fest.Ich ahnte Böses.Als ich die Rinde abschlug musste ich mit Erschrecken feststellen,dass sich irgendwelche Holzböcke über mein kostbares Gut hergemacht haben.Wie von der Tarantel gestochen, kramte ich nun das Stück Birnenholz wieder hervor und betrachtete es genauer.
Resultat:Die gleiche Schweinerei!
Innerhalb einer halben Stunde hatte ich mein ganzes Lager auf den Kopf gestellt und alle Birnen und Kirschhölzer genau unter die Lupe genommen.Jedes Stück,dass mit Rinde eingelagert wurde ,war befallen.Ruckzuck habe ich alles zur Säge gekarrt und versuchte zu retten ,was zu retten war.Doch diese Biester hatten teilweise ganze Arbeit geleistet.Die Frassgänge gingen nicht selten bis zu 8cm ins trockene Holz.Somit war dieses Holz für die Drechselei wertlos geworden.
Nebenbei kamen immer wieder grünlichschimmernde Käfer zum Vorschein,die das Tageslicht scheuten, wie ein Vampir. Welcher Schädling sich hier eingenistet hat, kann ich nicht sagen.Fakt ist,dass er nur Birne und Kirsche in Mitleidenschaft gezogen hat. Andere Hölzer wie Apfel,Eiche ,Mirabelle,Ahorn,Esche oder Rüster blieben verschont.
Letztendlich musste ich einen nicht unerheblichen Teil Birnen und Kirschholz zu Feuerholz verarbeiten.
Ich habe mal ein paar Fotos von den Übeltätern gemacht,vielleicht kann mir jemand sagen, um welche Holzböcke es sich handelt.Wie gesagt,grünlich schimmernd und ungefähr 2cm lang.Sie geben Geräusche von sich, wenn man sie in ihren Gängen, mit einem spitzen Gegenstand, versucht hervor zu holen.
Die Bilder sind nicht so pralle,aber man kann etwas erkennen.
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Hier die Brut der Biester!
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Hier steckte noch einer drinnen ,der sich nur mit Gewalt zum Fototermin überreden liess.
Seinen Protest gab er leise, aber wahrnehmbar,für mich sehr überraschend, kund.
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Und das sind die Käfer,die sehr flink sind!
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Grüsse,Flemming!

klaus-gerd
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Beitrag von klaus-gerd » 11.06.2007 - 20:20:19

jetzt weiß ich auch,
warum Du mir Kirschenholz schenken wolltest :evel

Aber so ist das.
Der eine pflegt Pilze in seinem Ohr,
der andere hat eine Aufzuchtstation für Würmer.

Liebe und wurmfreie Grüße aus dem Auetal
KG

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woifi
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Beitrag von woifi » 11.06.2007 - 20:22:43

das sind 45er Magnum :prost:
Gruß Woifi

Lieber unartig, als gar keine ART !

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Willi57
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Beitrag von Willi57 » 11.06.2007 - 20:29:46

Hallo Flemming,

ist ein bissel schlecht zu erkennen, aber ich tippe mal auf einen veränderlichen Scheibenbock (phymatodes testaceus). Schau mal unter www.holzfragen.de/seiten/tier.html, dort sind Bilder von allem möglichen Viechzeuch veröffentlicht, unter anderem eben auch von diesem, zu dem auch die Fraßgänge passen könnten....

Gruß
Willi

Gast
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Beitrag von Gast » 11.06.2007 - 20:37:08

Hallo Flemming - sieht wie der "variable Schönbock" aus ( habe gerade bei Wikipedia nachgesehen :-L ).
Ich kenne die Käfer seit langem :heul , ich entrinde deshalb vor allem das Obstbaumholz direkt nach dem schneiden . Speziell auf Obstbaumholz fliegen die Viecher.....
Grüsse
Andreas

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Peter Gwiasda
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Beitrag von Peter Gwiasda » 11.06.2007 - 22:47:48

Hallo Flemming,

die Untermieter in deinem Holzlager sind korrekt identifiziert worden, soweit das mittels deiner Fotos möglich ist. Auch die empfohlene Vermeidungstrategie ist nicht zu ergänzen. Ich verrate dir hier unter Ausschluss der Öffentlichkeit meinen Trick, um Holzschädlinge dieser Art zu bekämpfen. In meinem Holzlager lade ich regelmäßig sympathische Schluckspechte mit tief wurzelnder Beziehung zum Holz ein. Deren Anwesentheit allein genügt schon, um Böcke aller Art daran zu hindern, ihre Eier in die Rinde zu legen. (besser ist natürlich, die Rinde überhaupt zu entfernen).

Bitte doch mal diese Spezies der Schluckspechte in dein Holzlager, du wirst nie wieder fette Maden zum Fototermin bitten müssen, verspricht

Peter Gwiasda

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kellerdrechsler
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Beitrag von kellerdrechsler » 12.06.2007 - 12:36:35

Der eine löst sein Holzlager selber auf, der andere lässt es auflösen.
Da muss ich mal gleich meine Birnen und Kirschen ansehen. In letzter Zeit haben wir nämlich schon sehr viele Böcke hier herumstolzieren sehen. Ich hoffe es geht mir nicht wie Dir.
Gruß Wolfi

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Matzel1970
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Beitrag von Matzel1970 » 14.06.2007 - 06:58:44

Hallo Flemming

Ist ganz schön mutig von Dir dem Holzlagermeister so einen Bericht zu lesen. Oder möchtest Du Dir den Zusatz "professioneller Holzwumzüchter" zulegen?? :-L

Spass beiseite: Ich habe dasselbe Problem, dass ich mehr Holz als Zeit habe es zu verarbeiten. Es sind dieselben Käfer. Den ein oder anderen kann man noch erwischen und platt machen, aber mir schwant bei deren Auftreten nichts gutes. Ich werde den Wettlauf gegen den Käfer sicher bei dem ein oder anderen Stück verlieren. Zumal sicher schon die nächste Generation ausgebrütet wird. :smash:

Viel Erfolg bei der Bekämpfung!
Grüsse Matthias

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Volker
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Beitrag von Volker » 14.06.2007 - 08:31:06

Hallo Flemming,

sei getröstet, auch mein nicht gerade kleiner Bestand an Kirsche etc. wird von den kleinen "Kollegen" aufgearbeitet.

Da hilft nur, alle Jahr eine große Mikrowelle anzuwerfen...

Gruß

Volker

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FlemmingG
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Beitrag von FlemmingG » 14.06.2007 - 18:21:48

Hallo Drechsler! :-)
Warum sollte ich Missgeschicke verschweigen?!
Dieses Forum dient doch dazu Erfahrungen auszutauschen und man kann doch aus den Erfahrungen Anderer nur lernen! Eben dieses möchte ich Anderen ermöglichen.
Im Prinzip habe ich nichts zu verbergen!
Wer glaubt ein Holzlagermeister lagert sein Holz meisterlich,der glaubt auch ,dass der Playboy eine Zeitschrift für Schwule ist! :-L
Grüsse,Flemming!

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Sigi
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Beitrag von Sigi » 14.06.2007 - 18:56:01

ich sollte wohl mal mein Holzlager inspizieren....

Was ich schon von weitem sehen konnte ist, dass sich einige Bohlen gespalten haben. Aber wenn keiner mehr arbeitet - Holz arbeitet immer.
Aber das sehe ich gelasse. Wenn ich einen Tipp bekomme wo evtl. eine Optimierung vorgenommen werden kann, dann versuche ich dies umzusetzen/anzuwenden.

Danke alle für die Infos und Links.

Gruß Sigi

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didi
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Beitrag von didi » 14.06.2007 - 23:01:17

Moin Femming

Ein Kollege ( Penitranter nicht-Drechsler) stellte gerade an seinem Brennholz-Stapel

ähnliches fest... es summt mit hohen Drehzahlen :evel

Gruß Dieter
Das Leben ist zu kurz um billigen Wein zu trinken !

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Beitrag von Matzel1970 » 15.06.2007 - 05:13:35

Hallo Flemming

Ich habe noch einen Tipp für Dich und das Forum.

Ein äterer Schreiner lagert sein Holz im Dachboden einer Scheune. Es ist also ein quasi abgeschlossener Raum. Zwischen seine Holzstapel hat er einige Stücke alte Telegrafenmasten gepackt. Die bestehen quasi aus Insektenschutzmitteln, um in der Umwelt gegen Insektenfrass geschützt zu werden. Es ist auch sehr schwierig an solches Holz heran zu kommen. Die Arbeiter, die die Masten umlegen, sagen immer was von Sonder- und Giftmüll und wollen deshalb nichts rausrücken.
Die Idee ist einfach, dass das Insektenschutzmittel langsam ausgast und sich so ein insektenfeindliches Klima bildet. Es soll ganz gut funktionieren. Allerdings lagert er auch kein Holz mit Rinde, denn das Kambium enthält reichlich Zucker und darauf stehen Deine ungeliebten Freunde.

Nicht zu empfehlen ist diese Methode für abgeschlossene Räume in Wohnhäusern! Ob es wie bei Dir auch im Freien funktioniert müsste aber ausprobiert werden.
Grüsse Matthias

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Christof_101
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Moin

Beitrag von Christof_101 » 16.06.2007 - 19:08:11

Seit langem wieder mal eine Wortmeldung von mir......Arno kannste das mal checken?
1 1/2 Jahre waren es sicher denke ich??


Also wenn Du die Nager loswerden willst empfehle ich eine Sauna. Holz rein, schön bei hoher Temperatur so ca. 3 Tage. Der Kern sollte 60° Celsius erreichen, dann sind die Burschen definitiv platt.

Gut Holz,


Christof

p.s. Ein Aufguss ist nicht nötig ;-)

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Fred
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Beitrag von Fred » 16.06.2007 - 22:21:24

Hallo Christof,

das war am 12. 11. 2005:
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Verfasst am: 12.11.2005 - 20:12:51 Titel: Säulen


Hallo Martin,


mir gefallen Deine Säulen. Es sieht ein bischen nach "Industriekultur" aus.
Eben kein Geschnörckel wie es die Kollegen gefordert habe. Es passt zu der Garageneinfahrt oder Werkstatt dahinter.


Gut gemacht!


Gruss

Christof
Servus,
Bild
Bild Ich hoffe, wir sehen uns

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Bioschreiner
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Beitrag von Bioschreiner » 17.06.2007 - 09:49:34

Hi Drechsler,

wir haben in der Schreinerei immer wieder mit alten Möbeln und deren Restauration zu tun gehabt. Da wir mit sehr giftigen Mitteln, wie Holzwurmtod oder ähnlichem nicht dranwollten haben wir nach einer Alternative gesucht. Die Gründe dafür waren neben unserer eigenen Gesundheit auch die Gesundheit unserer Kunden (stell dir einen schön restaurierten Küchenschrank mit der hammer Giftfracht vor) und nicht zuletzt der Schutz der Umwelt.
Wir sind dann auf Essigessenz gestoßen. Aufzugsspritze und rein in die Löcher, wie übrigens bei Holzwurmtod auch enpfohlen. Das hat gewirkt.Bei kleineren Teilen noch Folie drumherum und wirken lassen.
Das mache ich auch bei einzelnen befallenen Drechselholzteilen so.( Plastikeinkaufstüte)
Mein Lager, welches die neuen , frischen Holzstücke enthält habe ich jetzt auch so ähnlich behandelt. Ich habe Essig ( technischen, mit wie ich glaube 30% , gibt es im Chemikalienhandel)in die Blumenspritze gefüllt un das ganze Holz eingesprüht. Dann die Plane, die ich gegen zu schnelle Holztrochnung sowieso darüber habe, wieder drauf.
Da sich die Holzschadinsekten nach dem Geruch orientieren, sollen sie jetzt erst mal sehen, wie sie damit zurechtkommen.(um selbst damit zurechtzukommen sollte man tunlichst auf die Windrichtung achten.)
Für die thermische Lösung mit der Sauna fehlen mir die Möglichkeiten. Aber wer sie hat sollte sie vorsichtig nutzen. Es könnte allerdings, wie bei der technischen Holztrocknung, zur Verschalung führen. Das ist ein Phänonem, bei dem die äußeren Holzzellen kollabieren und die innere Feuchte nicht richtig entweichen kann. Da sie aber durch die Hitze gezwungen ist zu enweichen, entstehen jede Menge winzige Risse , das Holz ist dadurch zerstört.Auch sollte man darauf achten, das Kerntemperaturen erreicht werden, die dem Gerinnungspunkt von Eiweiß entsprechen, der bei ca. 75 Grad Celsius liegt(oder so).Das Ganze sollte in feuchter Atmosphäre stattfinden, weil sonst das Holz zu schnell trocknet und dann reißt.
Daß es nicht zu schulmeisterlich klingt hofft der Bioschreiner -
uwe
Ich liebe das Holz - aber liebt es mich auch?

Laß mich - ich kann das ... oh - kaputt!!!

Gast
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Beitrag von Gast » 17.06.2007 - 11:08:56

Hallo Bioschreiner - warum schulmeisterlich , ist doch ein super Tip :-) !
Der Tip mit der Essigessenz ist super und für mich neu - ich habe leider auch Probleme mit kleinen Holzliebhabern in Ahorn , Kirsche und Elsbeere :heul . Ich werde deinen Tip mal in die Praxis umsetzen .
Grüsse
Andreas

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Bioschreiner
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Beitrag von Bioschreiner » 17.06.2007 - 20:27:39

Hi Andreas,

berichte dann mal über Deine Erfahrung.

Mit meinem Ahorn ist das so eine Sache. Der ist alle unter meiner Plane stockfleckig geworden, obwohl die Enden versiegelt waren ud das Holz über den Kern aufgetrennt war.
Als Schreiner hätte ich das besser wissen müssen. Die frischgeschnittenen Bohlen habe ich ja auch immer ganz sauber abgekehrt und dann stehend ganz luftig getrocknet. Dann passiert das nämlich nicht.
Da bin ich dann halt selbst schuld.

Vielleicht hilft es ja jemandem, hofft der Bioschreiner - uwe
Ich liebe das Holz - aber liebt es mich auch?

Laß mich - ich kann das ... oh - kaputt!!!

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Karlheinz
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Beitrag von Karlheinz » 18.06.2007 - 18:32:22

Hallo Flemming,

leider passiert auch mir immer das gleiche, wenn ich mein Holzlager nicht regelmäßig durchsehe. Also Rinde entfernen ist sehr wichtig. Bei Hölzern, die befallen sind, benutze ich auch eine Spritze mit 60 %iger Essigsäure. Eine niedrigere Essiglösung versprüht hilft auch bei Schimmelbefall.

Also immer das Holzlager regelmäßig durchsehen, sonst gibt es zuviel Brennholz.

Gruß Karlheinz

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Beitrag von FlemmingG » 19.06.2007 - 19:29:31

Hallo Drechsler!
:danke:
Grüsse,Flemming!

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