Motorwippe hüpft

Restauration alter Maschinen in Wort und Bild

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Jorgen
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Motorwippe hüpft

Beitrag von Jorgen » 21.02.2016 - 16:39:28

Guten Tag auch,

in der Suche hab ich nichts gefunden, aber vielleicht hatte ja jemand schon ähnliche Probleme.

Nachdem es endlich nochmal mit der Drehbank weiterging, wurde das Gerät gestern verstromt.

Leider wackelt die Maschine wie Sau. Die Wippe wippt nicht nur, sie springt.

Auf der Welle war eine Stufenscheibe für SPB-Keilriemen. Neuer Motor mit neuer Scheibe und neuem Riemen. Und trotzdem schwingt sich das auf. Der Riemen kam mir schon recht grob und steif vor, aber ich dachte, das gäbe sich nach ein bisschen Einlaufzeit. Hats aber nicht.

Habe ich einen schlechten Keilriemen gekauft? Sind SPB zu grob für diesen Zweck und nicht geeignet? Gibt es den passenden Riemen aus anderem Material?

Foto geht grad nicht, die Kamera spinnt, sorry.

Gruß, Jörg

Künstlerwerkstatt
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Beitrag von Künstlerwerkstatt » 21.02.2016 - 17:41:21

hallo,
wenn der Motor springt fehlt das Gewicht eine Feder zum spannen würde dies verhindern.
es gibt verschiedene Keilriemen ein Zahnriemen biegt sich leichter aber der Verschleiß ist auch etwas stärker.
Der Keilriemen der ringsum mit Leinen eingefasst ist, ist Starrer also mehr Last an den Motor.
wenn der Motor beim einschalten hoch geht, ist er zu stark, oder Wiederstand zu groß, das Motorgewicht zu klein oder zu wenig Spannung.

Wenn die Ganze Drechselbank wackelt steht sie nicht richtig oder viel zu leicht, wo soll das hinführen wenn auch noch so was unförmiges, unwuchtiges Teil eingespannt wird und dann in Bewegung gesetzt wird. Dann wackelt nicht nur die Drehbank sondern das ganze Haus zittert sich einen ab als ob es Angst hätte vor den nächsten Bombeneinschlag.

Gruß Dieter

Jorgen
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Beitrag von Jorgen » 21.02.2016 - 19:02:10

Guten Abend,

die Kamera hat dann doch noch ein Bild ausgespuckt:

Bild

Am fehlenden Gewicht der Bank liegt es glaubich nicht, aber die Vibrationen übertragen sich doch deutlich.

Das Heben und Senken der Wippe ist auch zu sehen, wenn man den Riemen von Hand durchdreht.


Gruß, Jörg

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johannes_s
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Beitrag von johannes_s » 21.02.2016 - 19:05:45

Hallo,

Meiner Meinung nach liegt der Drehpunkt für die Wippe zu hoch.

Dadurch kommt zu großer Zug auf den Riemen und er fängt das hüpfen an.

Gruß Johannes

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chrilu
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Beitrag von chrilu » 21.02.2016 - 19:14:05

Servus

Riemenlänge
Winkle der Wippe zur Motorachse
Lagerung der Wippe

alles nicht ideal.

Dein Riemen klettert permanent an der Flanke der Scheibe hoch und fällt wieder runter.

Abhilfe:
Winkel ändern durch kürzeren Riemen.
Position der Wippe in Längsrichtung fixieren.
Und wenn das alles noch zu wenig ist eine Riemenspannung einbauen.

PS: sie dir mal die orginale Lagerstelle für die Motorwippe an.
Liebe Grüße aus Österreich

Christian

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AT Hotta
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Beitrag von AT Hotta » 21.02.2016 - 19:54:39

Hallo Jörg,

ich denke, dass das Problem mit der fehlenden Riemenspannung entsteht.
Daher würde ich versuchen, am Ende der Wippe eine Spannung nach unten hin aufzubauen.

Gruß Torsten

Jorgen
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Riemenspannung

Beitrag von Jorgen » 21.02.2016 - 20:14:52

Hallo,

vielen Dank für die Beteiligung.

Mit der Riemenspannung wurde experimentiert, es hat sich jemand auf den Motor gesetzt, das hat nix gebracht.

Bei Unterstützung des Motors und Entspannung des Riemens wurde es wesentlich besser mit der Hampelei, allerdings konnte man dann im Stillstand von Hand die Welle durchdrehen.

Die beiden Augen am Gussblock waren ursprünglich nicht der Drehpunkt der Motorwippe, da war mal früher noch eine andere Zahnradwelle gelaufen.

Einen kürzeren Riemen gibt es in dieser Liga leider auch nicht.


Gruß, Jörg

Oglinchen
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Beitrag von Oglinchen » 21.02.2016 - 20:18:37

sind am Motor an der Riemenscheibe alle schrauben drin? :-S sieht nicht so aus. das gibt vom Motor her eine Unwucht die du nicht herausbringst
gruss oggi
Als Gott mich schuf, fing er an zu grinsen und dachte:
Keine Ahnung ob es gut geht, aber lustig wird es bestimmt.

KurtAusÜffi
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Beitrag von KurtAusÜffi » 21.02.2016 - 20:51:55

Hallo,
hatte vor einiger Zeit ein ähnliches Problem. Bei wir war die Welle die den Drehpunkt der Wippe bildet zu dünn, dadurch konnten sich die Vibrationen aufschaukeln. Meine Welle hatte damals ca 20mm Durchmesser, Abstand der Wellenbefestigung ca. 30 cm.
Gruß
KurtAusÜffi

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Manfred Kellerhals
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Beitrag von Manfred Kellerhals » 21.02.2016 - 22:17:52

Hallo,

die Vermutung von Johannes dürfte der Grund sein.
Der Drehpunkt der Wippe müßte bei gleicher Riemenlänge auf der Spindelstockseite fast bis ganz zum Bett nach unten.
freundliche Grüße

von Manfred

der immer für Verbesserungen aufgelegt ist

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Riemenproblem

Beitrag von Albuser » 21.02.2016 - 22:49:57

Manfred und Johannes,
bin Eurer Meinung. Die Drechselbank meines Vater hat auch so eine Konstruktion. Und da ist der Drehpunkt der Achse der Wippenbefestigung auch tiefer.
So wie es jetzt ist bringt die Wippe ja eine enorme Spannung auf den Riemen.
Um es mal anders zu sagen: Der Winkel zwischen Riemenrichtung und Richtung der Wippenplattform
(Drehpunkt ist jetzt die Riemenscheibe des Motors) sollte grob gegriffen 90° haben. und nicht wie jetzt
cirka 10°
Außerdem haben Keilriemen ohne mitlaufendes Spannrad so ihre Eigenheiten.
Holz, ein Freund fürs Leben. Auch wenn´s krumm kommt.
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jockel
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Beitrag von jockel » 21.02.2016 - 22:55:21

Hi Jörg,
welchen Durchmesser hat die Riemenscheibe am Motor?
Gruß Jockel
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Jorgen
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Beitrag von Jorgen » 22.02.2016 - 09:35:12

Moin,

tja, dann müsste das mit der Motoraufhängung anders gelöst werden, hm.

Díe Riemenscheibe hat einen 100er Durchmesser. Ist das am Ende zu klein für diesen Riemen?

Bei der Riemenscheibe fehlt keine Schraube, das ist nur das Abdrückgewinde der Buchse.


Dank und Gruß, Jörg

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Beitrag von Künstlerwerkstatt » 22.02.2016 - 11:28:34

hallo,
es gibt genügend Keilriemen die auch Keilriemenscheiben von 4 cm vertragen aber nicht der sich gerade auf der Maschine befindet.
Hab eine ganze Kiste aus einer Geschäftsauflösung liegen ab 10 x 530 LI ( lichte innen )
Motoraufhängung viel zu weit oben wie bereits mehrfach geschrieben dann die Spannung zu hoch der aufgelegte Riemen hat eine Nahtstelle des Gewebes seitlich dadurch zusätzlich ein unruhiger lauf.
das ganze schaukelt sich dann wie beschrieben dann so auf.
Gruß
Dieter

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Beitrag von Gerd Hermann » 22.02.2016 - 11:34:35

Jorgen hat geschrieben:Moin,

Díe Riemenscheibe hat einen 100er Durchmesser. Ist das am Ende zu klein für diesen Riemen?

Dank und Gruß, Jörg
Hi Jörg.

Ich würde mal sagen: 100 ist gross. Ob ZU gross :re:

Und die Motoraufhängung würde ich ans Bankbett schrauben.

Gruss

GErd HErmann
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Wenn mir Schalen einmal zu kompliziert werden, dann drechsel ich Chinesische Kugeln oder mach auf "Kreativ".

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Beitrag von Jorgen » 22.02.2016 - 12:39:04

Guten Tag,

tja, dann könnte ich den Motor fest unter dem Spindelstock montieren, mit einem Schienensystem zum einstellen.

Ich möchte nämlich die Verdrehbarkeit erhalten.

Bild

Welche unterschiedlichen Riemenbauarten oder -materialien gibt es denn für mein Riemenscheibenprofil?


Dank und Gruß, Jörg

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na prima

Beitrag von Jorgen » 22.02.2016 - 13:55:40

So,

Optibelt gibt einen Mindestriemenscheibendurchmesser von 140mm bei diesem Riemenprofil an.

Dann ist das ja schon mal shice.

Schauen wir weiter, Gruß, Jörg

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Beitrag von Künstlerwerkstatt » 22.02.2016 - 14:20:34

hallo,
ohne genauere Bilder kann nur geraten werden.
Wegen Keilriemen müßte das Profil genauer gezeigt werden und zusätzlich die Maße.
gänige Keilriemen haben eine Breite von 10 - 14 mm dann genau nachsehen ob die Riemenscheiben ausgelaufen sind, was bei alten Maschinen sehr oft ist. Für alle anderen natürlich gibt es auch schmälere und auch wesendlich breitere Keilriemen.
Ohne seitlichen Gewebe haben die Riemen mehr Schlupf und halten auch nicht so lange, dfür brauchen sie nicht so stark gespannt werden.
Gruß
Dieter

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Beitrag von jockel » 22.02.2016 - 15:54:51

Hallo zusammen,
@Dieter
1. Keilriemenprofil hat Jörg oben schon geschrieben -> Lesen hilft, aber Achtung es schadet der Dummheit!!!
2. 40mm Durchmesser für eine Keilriemenscheibe, Ja ne iss klar, Mindestdurchmesser selbst für einen SPZ ist 56mm und da ist die übertragbare Leistung sehr klein (Aber das weisst du ja bestimmt besser- wie alles andere auch!)
Zitat:
"Wenn man keine Ahnung hat..."

Jörg
jaja die Sache mit dem Mindestdurchmesser - in die Grube sind schon viele andere vor die gefallen. ;-)
Wenn es kein großer Akt ist die Welle zu demontieren würde ich einen wesentlich kürzeren Riemen nehmen und die Wippe mit einer Klemmvorrichtung zum Spindelstock versehen.
Das sollte etwas Ruhe bringen.

Gruß Jockel
P.S. Bist du dir bei der Fettschmierung der Gleitlager sicher :??
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Beitrag von MichlK » 22.02.2016 - 17:23:51

Hallo Jörg,

ich gebe meinen Senf auch noch dazu. Du weißt ja: Viel Köche verderben den Brei.
Nun so soll es doch nicht sein.
Ich hab Dein Bild genommen und es sehr grob bearbeitet. Ich hoffe Du kannst erkennen was ich Dir zeigen will. Gut wäre dann noch eine Spannvorrichtung ( Spannschraube) für den Riemen. So dass immer etwas Zug auf dem Riemen ist.

Bild

Ich wünsch Dir viel Erfolg.
Gruss Michael
--------------------------
Macht weiterhin schöne Späne.

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Beitrag von ManfredO » 22.02.2016 - 17:52:52

Hallo zusammen,

Jetzt auch noch von mir eine Meinung - obwohl es bereits einige vielversprechende Lösungsansätze gibt.

Schwingungen können ja sehr unterschiedliche Ursachen haben. Wenn wir mal ausschließen, dass bereits der Motor oder die Riemenscheiben die Schwingung erzeugen und auch die Riemenscheiben schön fluchten, dann ist es ja höchstwahrscheinlich, dass sich Deine Maschine gerade in einem Resonanzbereich aufschaukelt. Die Motorwippe ist frei beweglich, ohne Dämpfer aufgehängt und das System hat unheimlich viele Freiheitsgrade... Da KEINE Resonanz zu erwischen, funktioniert meist nicht durch Zufall.

Wenn Du also ohnehin am umbauen bist, würde ich empfehlen, die Riemenspannung nicht über eine Motorwippe zu realisieren, sondern über einen Verstellmechanismus. Schon eine Einstellschraube, die den Motor am Zurückfedern hindert und somit gleich den Riemen spannt, wirkt da oft Wunder. Dann muss der Motor auch nicht den ganzen Zug auf den Riemen durch sein Eigengewicht incl. Hebel der Motorschwinge aufbringen, sondern Du kannst den Motor durch die Verstellschraube bewegen.

Bei einer meiner Maschinen ist die Motorwippe tatsächlich "falschrum" ausgeführt: Das Gewicht des Motors führt eigentlich zur Entspannung des Riemens, die Einstellschraube hebt ihn an und spannt somit den Riemen. Funktioniert perfekt ohne jede Schwingung und die Riemenspannung kann von mir definiert werden statt vom Zufall bzw. einer fraglichen Geometrie.

Foto folgt (bei Interesse).

Gruß aus Karlsruhe
ManfredO
Am Ende wird alles gut... wenn es nicht gut ist, dann ist es auch nicht das Ende.

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Wie es erstmal weiter geht

Beitrag von Jorgen » 22.02.2016 - 20:17:59

Guten Abend in die Runde,

vielen Dank für eure Hilfe.

Das größte Problem scheint die zu kleine Riemenscheibe zu sein, ein weiteres die zu große Riemenspannung durch den hohen Drehpunkt der Wippe und die Länge des Keilriemens.

Ich werde zunächst mal eine größere Riemenscheibe auf den Motor packen.

Denne oben durch die beiden Augen am Spindelstock eine massive Welle schieben und eine verstellbare Verbindung zum Motor bauen, über die dann der Motor angehoben und damit der Riemen entlastet wird.

In dieser Bauart sind die 1250mm in der Tat die kürzeste Variante, aber für die Riemenscheiben würde scheinbar auch noch Profil 17 passen, der kann kürzer und auch kleinere Riemenscheiben. Mal gucken, da sind wir nämlich bei der Frage des Riemenwechsels und das ist kein Spaß, weil der ganze Sarotti in der Mitte raus muss...

Wenn ich das mal mache, einen anderen, kürzeren Riemen einbauen, dann kann ich auch über die vorgeschlagene Scharniervariante der Wippe nachdenken, die vorgeschlagen wurde.

Zu guter Letzt noch die Sache mit dem Fett. Nein Jockel, da bin ich mir nicht sicher, bzw. eigentlich schon, das ich das nicht will. Aber da war Fett drin und der Konus ist eingelaufen und das wird mit Öl nix mehr. Aber eigentlich ist dieser Spindelstock ja auch wieder nur eine Interimslösung und der andere soll Kugellager kriegen und...

Aber das ist eine andere Geschichte und die soll ein ander Mal erzählt werden.


Ich danke euch nochmals für eure Hilfsbereitschaft, das ist das Tolle hier.

Grüße, Jörg

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Beitrag von jockel » 22.02.2016 - 21:46:14

Hi Jörg,
irgenwie wusste ich es doch, aber passt schon, bleibe einfach mit den Drehzahlen im Keller, sonst reisst dir der Schmierfilm ab im Gleitlager und dann ist auch mit Fett nix mehr.

Gruß Jockel
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Beitrag von Uwe » 22.02.2016 - 23:27:33

Hallo Jörg,
warum probierst du nicht erst mal ein längeres Brett wo der Motor Drauf sitzt dadurch verändert sich der Winkel und eine dritte Augenschraube beugt dem schwingen der Welle vor.

Uwe
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