Futter-Fragen

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Uwe
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Beitrag von Uwe » 27.01.2014 - 20:17:15

Hallo Wolfgang,

schraube mal den Adapter auf die Welle ohne das Futter wenn der Adapter
dann richtig drauf geht und die Welle vorn aus dem Adapter schaut ist deine Welle zu lang
oder der Adapter zu kurz wie Manns nimmt

Uwe
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wolfgangsiegel
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Beitrag von wolfgangsiegel » 27.01.2014 - 23:11:13

ja, daran hab' ich auch gedacht,
jedoch hab' ich's noch nicht gemacht.

Das werd' ich dann Mal ausprobieren
Damit ich es dann Mal beurteilen kann.

:mrgreen:
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eibchen
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Futter-Fragen

Beitrag von eibchen » 27.01.2014 - 23:25:10

Hallo wolfgang,
Bohrung Ø38 auf Zentrierbund Ø40 geht ja gleich garnicht! Das ist wie Fingerhandschuh auf Fausthandschuh. Und "keine Gewalt!" gilt dabei immer! Der "Freistich" ist ein Gewindeauslauf und ist fertigungsbedingt nicht zwingend notwendig. Also lasse das in Ruhe.
Zuerst den Adapter auf Gratfreiheit kontrollieren, bei Bedarf nacharbeiten (nicht mit Sandpapier!) dann mal messen der Durchmesser und der Längen. Wenn der Wellenbund länger ist als die zugeordnete Passbohrung, muß eben die Passbohrung verlängert werden auf Zentrierbundlänge + 0,5 ... 1 mm. Vor Beginn der Aktion noch das gleiche Spiel zwischen Futter und Adapteraußengewinde prüfen und ob das Spindelgewinde aus dem Adapter schaut u. stört oder eben nicht. Daraus folgt die Entscheidung für den vorhandenen Adapter oder eine Neuanfertigung.
Zylinderkopfschrauben als Ablaufsicherung, wo bleibt der Arbeitsschutz, ein Zylinderstift mit Kegelkuppe DIN 551 aus Messing ist sicherer und schädigt den Zentrierbund nicht bzw. weniger.
Die (Spreng-)Spannstifte sind ein Schutz für Drechsler mit "Flugbacken" u. sind für einen Fachmann eigentlich nicht notwendig.
Gruß eibchen

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Beitrag von holtdreier » 28.01.2014 - 09:32:33

Ah, den Freistich an der Spindel kann man so gut erkennen. Glücklich, wer so einen hat!
Jetzt ist selbst mir klar, dass es nur an dem falschen Innendurchmesser lag und meine Hinweise in die völlig falsche Richtung deuteten. Sorry. :-)

Meine Erfahrungen mit einer Ablaufsicherung mit einer stumpfen Inbus-Madenschraube (durch die ich übrigens die von Dir verwendete DIN912-Schraube ersetzen und diese dann mit einem langen Inbus-Knebel bedienen würde) sind gut. Da sind nur leichte Spuren auf der Welle zu erkennen und vor allem absolut nur an einem Punkt. Selbst schwere grüne Rohlinge spulten sich bei einer 4-5 Sekunden-Rampe nicht ab. Und auch wenn sich dort ein störender Grat aufschieben würde, so wäre der einfach wieder zu entfernen und die Spuren, die in die Spindel hineingingen störten nicht weiter.

Vielen Dank auch deswegen für die Bilder, da ich den Adapter jetzt besser verstehe. Wenn der nun auch noch auf's 1 1/2" Gewinde passen würde, wäre das ein interessantes Halbzeug für allerlei Hilfsfutter.

Gruß
Holtdreier

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wolfgangsiegel
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Beitrag von wolfgangsiegel » 28.01.2014 - 12:56:09

zwar würde ich statt der Ablaufsicherungs-Schraube, wie sie auf meinem Foto zu sehen ist, auch eine vorziehen, die nicht übersteht, aber für gefährlich halte ich die Überstehende (die ja noch kürzer wird) nicht wirklich, weil: in den Schlitz hinter dem Futter hinein zu greifen käme mir sowieso nicht in den Sinn.

Klar, Messing würde die Welle nicht zerkratzen, ist aber auch epfindlicher beim Fest Ziehen. Der Platz für einen Schlitz - oder Kopf an dieser Schraube - ist halt bei dem Adapter auch sehr klein, bzw. kurz.

Andererseits ist mir auch eine nur ein Bisschen zerkratzte Welle nicht recht, weil es ja immer weiter kratzt und es irgendwann dann doch tiefere Kratzer sein werden.

Ich wäge ab, ob mir meine Finger- oder die Welle wichtiger sind
:-L


Ich danke für Euer Mit-Denken bei meinen Überlegungen.

Auch für die privaten Nachrichten, die ich diesbezüglich bekam.

Es hat mir spürbar weiter geholfen und ich weiß jetzt, worauf ich zu achten habe und wie mein weiteres Vorgehen aussieht.




Ich möchte übrigens weder das Stronghold schlecht -, noch der Firma, bei der ich es gekauft habe einen Vorwurf machen.

Es hätte vielleicht manches besser laufen können, aber Drechseln und Drechselbänke sind keine "Norm-Teile".
Da muss man halt auf die vorhandene Situation reagieren und das mache ich gerade.

:mrgreen:

wunderbar, so ein Drechslerforum :klatsch:
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Beitrag von wolfgangsiegel » 29.01.2014 - 00:38:26

inzwischen habe ich den Nippel durch die Lasche gezogen ... nein, den Adapter ohne das Futter auf die Welle geschraubt ... und es wurde Glas-klar:

Die Passbohrung war kürzer als der Wellenbund (danke für die Benennungen, Eibchen).

Die Bohrung habe ich vertieft, das Teil schlägt jetzt satt am Flansch an der Welle an (wo die Geiger ihre Ablaufsicherung hat) und ich habe den Eindruck: so passt's.


Ich sag's ja: wer das Forum hat, braucht für gute Lösungsvorschläge nicht zu sorgen :klatsch:
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Re: Futter-Fragen

Beitrag von wolfgangsiegel » 12.09.2019 - 09:53:39

wenige Jahre später:

ich bin immernoch etwas unzufrieden mit dem Stronghold-Futter und gerade sehe ich mich um, was die heutigen Alternativen sind.
Ein Paar der Spannbacken waren nach einem "Hänger" gleich verbogen.

61op (hatte kompetent mitgeschieben) ist letztes Jahr gestorben (so verstehe ich das Kreuz an seinem Profil). Das macht mich betroffen. Wie ich kürzlich in Statistiken rausgefunden habe, habe ich - verglichen mit dem Querschnitt aller Männer in meinem Alter (ich bin 68) - noch 14 Jahre zu leben.
Ich versuche da entspannt hin zu sehen und denke: wichtger als wie lang ich lebe ist, wie meine Laune ist.
61op wünsche ich, dass er Gute Laune im Überfluss hatte.

Er hat geschrieben:
in diesem zusammenhang nochmals mein hinweis, dass es von teknatool ein neues futter geben wird, das auf einem ähnlichen prinzip funktioniert, bei dem aber bereits vorhandene backen aus der nova-serie, wenn sie mit einem adapter versehen werden, weiter verwendet werden können.
wenn die informationen stimmen, dann wird dieses futter in ca. sechs bis acht wochen auch in europa zu haben sein. preise sind allerdings noch nicht bekannt.

Eben habe ich mit "Drechselbedarf Schulte" gesprochen und danach gefragt. Das Futter gab es und wurde wieder aus dem Verkauf rausgenommen, weil es sich nicht bewährt hat.
Schade.
Das EASY CHUCK gibt es nach wie vor nicht in Deutschland. http://www.easywoodtools.com/products/easy-chuck/

Was mich am Stronghold stört ist, dass die Grundbacken, wenn sie nicht festgezogen sind, klappern. Ich vergleiche das mit Spannbacken von Futtern für Metall - und da wackelt nichts (lässt sich allerdings auch schwerer raus und rein drehen).
Bisher habe ich nicht viele Drechselfutter in der Hand gehabt. Ist das bei allen so, das die Grundbacken etwas klappern?
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Re: Futter-Fragen

Beitrag von GentleTurn » 12.09.2019 - 11:35:20

wolfgangsiegel hat geschrieben:
12.09.2019 - 09:53:39
Bisher habe ich nicht viele Drechselfutter in der Hand gehabt. Ist das bei allen so, das die Grundbacken etwas klappern?
Moin,

bei denen, die ich bislang gesehen und gefühlt habe, ja.
Ist m.E. auch nicht schlimm, solange sie im gespannten Zustand gut funktionieren.
Liebe Grüße, Martin.

Das Geheimnis des Drechselns ist der Einsatz von scharfem Werkzeug im richtigen Winkel bei passender Geschwindigkeit.

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mascheck
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Re: Futter-Fragen

Beitrag von mascheck » 12.09.2019 - 13:02:30

Nachdem DNS die Vicmark -Futter nur noch mit Direktgewinde :heul anbietet, war ich "gezwungen" bei Steinerts ein TOS - Futter mit 1 - 1/2" Flansch zu kaufen :klatsch:

tos.JPG


Da kannste schütteln oder klopfen, da klappert nix. Leider klappert nach dem Einkauf auch im Geldbeutel nix mehr...

Lieben Gruß
Martin

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Faulenzer
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Re: Futter-Fragen

Beitrag von Faulenzer » 13.09.2019 - 06:45:45

Es liegt an den Grundbacken.

Ich habe ein Zentrafutter mit Axminster Grundbacken, die wackeln schon ordentlich.

Bei meinem Bisonfutter mit Grundbacken wackelt gar nichts. Wenn ich diese Grundbacken ins Zentra schiebe
gleicht das einer Passung, absolut spielfrei.

You get what you pay for :-L
Gruss Frank

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wolfgangsiegel
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Re: Futter-Fragen

Beitrag von wolfgangsiegel » 13.09.2019 - 09:04:41

mir wurde von einem Drechsler erzählt:
von vielen Futtern derselben Bauweise gibt es welche die klappern, ein paar wenige tun das nicht.

Ich bin mir allerdings auch nicht sicher, wie wichtig das Klappern ist, weil bei gleichmäßigen Zwischenräumen wäre ja auch ein klapperndes Futter okay.

... und anderswo gibt es die INFINITY UPGRADE-KIT Nachrüstsatz für NOVA Spannfutter zu kaufen.
Wenn eine Firma (KS Drechslerbedarf) das aus dem Programm wieder rausgenommen hat, bin ich allerdings skeptisch.

Je tiefer ich in die Forschung einsteige, um so unübersichtlicher wird es für mich ..

Ich fürchte, das ist so ein Fall, wo man sich halt irgendwie entscheiden muss und gut is ... :-)
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Re: Futter-Fragen

Beitrag von wolfgangsiegel » 13.09.2019 - 09:18:07

hallo Faulenzer,
Bisonfutter mit Grundbacken
haste Mal 'n Link? Unter "Bisonfutter" finde ich nichts ...
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Faulenzer
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Re: Futter-Fragen

Beitrag von Faulenzer » 13.09.2019 - 10:47:03

wolfgangsiegel hat geschrieben:
13.09.2019 - 09:18:07
hallo Faulenzer,
Bisonfutter mit Grundbacken
haste Mal 'n Link? Unter "Bisonfutter" finde ich nichts ...

Das Futter habe ich von Fritz übernommen. Die gibt es aber noch neu, welche Grundbacken es dazu gibt weiss ich nicht.
http://www.bison-bial.de/

Die Axminster Grundbacken wackeln da drin aber auch.
Gruss Frank

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Bernd Schröder
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Re: Futter-Fragen

Beitrag von Bernd Schröder » 13.09.2019 - 13:24:56

Hallo Wolfgang!
Ich hab jetzt nicht alles gelesen und hoffentlich ist meine Antwort nicht zu renundant.
Bei den Futtern mit werkzeuglosen Backenwechsel (Easy oder Infinity) hast Du nur ein
eingeschränktes Programm an Backen.
Eigene Backen aus Sperrholz, Alu oder Pom hersellen wird schwer.
Der Preis ist auch nicht gerade Mini.
Da kannst Du Dir schnell auch mal ein 2. "normales" Futter (z.B. Vicmarc VM100) kaufen.
Ich hab mittlerweilen 4 Stück und brauche kaum noch Backen wechseln.

Zusätzlich habe ich ein größeres Stonghold mit großen Backen und einer Schraube (Schraubfutter).
Damit drechsle ich Schalen in "fast" allen Größen...alles ohne Umbau.

Genauigkeit:
Eiern die Backen und ich spanne einen Rohling einen Millimeter aus der Mitte, macht das eigentlich
nichts aus...solange ich nicht umspannen möchte.

Für Arbeiten, die häufiges Umspannen erfordern sollte das Futter genau rund laufen.
>> z.B. Dosen, Pfeffermühlen,...
Aber auch hier bin ich immer mit den "normalen" Futtern klargekommen.
Die Ungenauigkeit sitzt meist im Holz >> unterschiedliche Rohdichten...
Mit ein wenig Auge kriegt man aber eigentlich jeden Rohling einigermaßen rund.

Bei Rohlingen jenseits der Kartoffelsackklasse (>50kg) wird es dann schon spannender!
Hier muss das Material tatsächlich halten. Da gilt es dann wirklich auf Qualität und angepasste
Futtergröße zu achten.
Mit besten Grüßen aus der Heide!
Bernd

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Re: Futter-Fragen

Beitrag von wolfgangsiegel » 13.09.2019 - 18:42:59

Eiern die Backen und ich spanne einen Rohling einen Millimeter aus der Mitte
Das zum Beispiel gehört zu den für mich ungünstigen Eigenschaften von Futtern - und ich verstehe, dass Leute, die viel drechseln möglicherweise weniger Probleme damit haben, ... weil sie mehr Routine haben.
Ich spanne oft auch mal was um, was garnicht nötig wäre und bin dann voll abgenervt, weil ich mir die Richtung nicht gemerkt habe.

Wegen meiner Schusseligkeit ist mir Präzision - wenigstens beim Werkzeug - schon angenehm.

Manche Eiereigkeit liegt natürlich auch am Holz, das sich beim zweiten Mal spannen anders verhält als beim ersten Mal ... und das gilt es auseinander zu halten.

Momentan bin ich ein Bisschen auf der Schiene: das Oneway Stronghold ist brauchbar. (ob ein anderes anders wäre, finde ich nur raus, wenn ich eine Weile damit gearbeitet habe. Ob sich das lohnt finde ich auch nur durch die Praxis raus. Und ob sich das lohnt?)
Wieweit die Probleme am Futter oder an mir liegen, kann ich nicht mit Sicherheit feststellen.
Da braucht es wohl noch ein paar Jahre, bevor ich das definitiv rausgefunden habe ... :-C
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Etwas Off-Topic

Beitrag von GentleTurn » 13.09.2019 - 23:02:21

wolfgangsiegel hat geschrieben:
13.09.2019 - 18:42:59
Ich spanne oft auch mal was um, was garnicht nötig wäre und bin dann voll abgenervt, weil ich mir die Richtung nicht gemerkt habe.
Moin,

ich habe mir aufgrund eines guten Hinweises in einem VIdeofilm gleich
zu Anfang meiner Drechslerzeit angewöhnt, Holz nach dem Einspannen in ein Backenfutter
immer die Stelle zwischen 1 und 4 mit einem Bleistift zu markieren. Gibt ja im Grunde immer
Druckstellen und dann rastet das wieder richtig ein.
Liebe Grüße, Martin.

Das Geheimnis des Drechselns ist der Einsatz von scharfem Werkzeug im richtigen Winkel bei passender Geschwindigkeit.

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Re: Futter-Fragen

Beitrag von wolfgangsiegel » 14.09.2019 - 05:25:31

zwischen 1 und 4
wenn ich Konstrukteur von Spannfuttern wäre, wären die Nummern außen zu sehen.
Das ich die immer suchen muss, finde ich unnötig blöd.
Aber das erzähle ich nicht öffentlich, weil sonst wer' ich noch für blöd gehalten :no
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Re: Futter-Fragen

Beitrag von mascheck » 14.09.2019 - 07:58:39

Blöd ist nur der, welcher sich nicht zu helfen weiß....

Beim tos serienmäßig.... Null-Marke.

DSC_0520-540x960.JPG

Für alle anderen: pimp my Drechselfutter mit Schlagzahl, Ätzstift oder Dremel


Liebe Grüße
Martin

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Re: Futter-Fragen

Beitrag von GentleTurn » 16.09.2019 - 12:28:13

wolfgangsiegel hat geschrieben:
14.09.2019 - 05:25:31
zwischen 1 und 4
wären die Nummern außen zu sehen.

Moin,

bei diesen hier https://www.teknatool.com/product-category/chucks/ zumindest kein Problem. ;-)
Liebe Grüße, Martin.

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